29.11.15

books for christmas


Hallo ihr Lieben. In letzter Zeit interessiere ich mich wieder mehr für Bücher und kann euch einige ziemlich empfehlen, während ich von vielen anderen Büchern sehr viel Positives gehört habe, sodass ich sie mir zu Weihnachten wünschen werde, dachte ich, dass ich hier einfach mal alle tollen Bücher die ich in letzter Zeit so gelesen habe, oder auf meiner Leseliste stehen, mal vorstellen werde. Ich hoffe ich kann euch damit die eine oder andere Idee für neue Bücher zu Weihnachten oder einfach so geben.



Bild von letsbegamechangers.com

14000 THINGS TO BE HAPPY ABOUT - 611 Seiten - 5 Euro - 1990 erschienen -  von Babara Ann Kipfer geschrieben - So ziemlich jeder der ab und zu mal im Internet aktiv ist wird diesen Buch wahrscheinlich kennen. In dem Buch stehen einfach 14000 verschiedene Dinge aufgelistet über die man glücklich sein sollte, und das finde ich echt schön. Immer wenn es einem mal schlecht geht kann man dann direkt sein Buch zücken und es geht einem direkt viel besser. :D ''having a sense of your own space, a real person answering the phone, peninsulas, leaves snuggled around the foundations of old country houses, staying at home on New Xears Eve, a favorite television program, new babies, a well-crafted chair''

LEBEN IM JETZT - 160 Seiten - 10 Euro - 2014 erschienen - von Eckhart Tolle geschrieben - Ich habe mir dieses Buch vor etwas über einem Monat im Internet bestellt und ich liebe dieses Buch über alles. Es soll einem wie der Titel schon sagt, zeigen, wie man anfangen kann im jetzt zu leben und glücklich zu sein. Es ist eine Art ''Praxisbuch'' zu einem anderen Buch namens ''The power of now'' von ihm. Man muss dieses Buch ziemlich langsam lesen, da es etwas schwerer zu verstehen ist. Ich denke, dass dieses Buch das komplette Leben von einem verändern kann, und es eröffnet einem eine völlig neue Bewusstseinsebene was ich absolut toll finde„Leben im Jetzt” zeigt Ihnen, wie Sie aus dem permanenten Gedankenkino aussteigen und festgefahrene Verhaltensmuster ablegen können. Es präsentiert in gestraffter und überarbeiteter Form die Essenz aus „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“. Der Weg ins Jetzt führt über die „unparteiische“ Beobachtung unserer mentalen Vorgänge. Hierdurch wird uns bewusst, dass wir mehr sind als unsere Gedanken und psychologischen Reaktionen. Wir realisieren, dass wahrhaft Großes wie Liebe, Schönheit, Kreativität, Freude und innerer Friede einem Bereich jenseits unseres begrenzten Verstandes und unserer Persönlichkeit entstammen. Alte Probleme beginnen sich zu lösen, Leichtigkeit und Freude stellen sich ein, das Leben gelingt.''

Big MagicBIG MAGIC - 320 Seiten - 15 Euro - 2015 erschienen - von Elizabeth Gilbert geschrieben - Ich habe neulich das erste mal von diesem Buch gehört und es wurde mir beschrieben als ein Buch über Kreativität und Inspiration, also zwei Dinge, wo ich mich durchaus für interessiere, weshalb ich es mir ebenfalls wünschen wollte. ''Eine Liebeserklärung an die Macht der Inspiration und Kreativität Elizabeth Gilbert hat eine ganze Generation von Leserinnen geprägt: Mit EAT PRAY LOVE lebten wir Dolce Vita in Italien, meditierten in Indien und fanden das Glück auf Bali. Mit BIG MAGIC schenkt uns die Autorin eine begeisternde Liebeserklärung an die Macht der Inspiration, die aus jedem von uns einen kreativen Menschen machen kann. Warum nicht endlich einen Song aufnehmen, ein Restaurant eröffnen, ein Buch schreiben?''


THE 80 10 10 DIET - 420 Seiten - 25 Euro - 2015 erschienen - von Dr Douglas N. Graham geschrieben - Ich habe mir dieses Buch vor ein paar Monaten in der englischen Version, die deutlich günstiger war, bestellt und ich mochte das Buch echt gerne. Ich empfehle es jedem, der sich für Ernährung und Gesundheit interessiert. Mir ging es dabei natürlich nicht ums abnehmen, ich wollte einfach mehr über diese Ernährungsweise lernen. Auf Englisch ist das Buch sehr verständlich geschrieben gewesen und ich konnte bis auf einige Ausnahmen alles verstehen. ''80/10/10 ist laut Douglas Graham die Ernährungsformel, die von der Natur für uns vorgesehen wurde: 80 % Kohlenhydrate, 10 % Eiweiß und 10 % Fett. Graham erklärt in diesem Buch sein revolutionäres Konzept, das auf einer rohen und fettarmen Ernährung mit frischen Früchten und Blattgemüse basiert.''

1000 PLACES TO SEE BEFORE YOU DIE - 1200 Seiten - 10 Euro - 2006 erschienen - von Patricia Schultz geschrieben - Ich habe mir das Buch zu meinem 15. Geburtstag gewünscht und finde es richtig schön. Wie man sich bei dem Titel schon denken kann werden darin 1000 verschiedene Orte auf der Welt erläutert und beschrieben, die man vor seinem Tod einmal besuchen sollte. Sehr viel in dem Buch habe ich noch nicht gelesen, was ich aber auf jeden Fall nachholen werde, da ich es echt schön finde um sich ein bisschen Reiseinspirationen zu holen, die man später mal verwirklichen möchte. ''1000 Places to see before you Die bietet sowohl Lehnstuhl-Reisenden als auch mit allen Wassern gewaschenen Weltenbummlern einen anregenden Vorgeschmack auf die die Schätze dieser Welt, wie sie jetzt sind, und ermöglicht Ihnen, ihre nächste Reise sinnvoll zu planen.'''

26.11.15

motivation to love yourself


Hallo ihr Lieben! Es wird mal wieder Zeit für einen neuen Post, und heute kann ich sogar Zeit und Lust dazu finden einen Text zu schreiben. Seit über einem Jahr beschäftige ich mich jetzt schon mit dem Thema sich selber zu akzeptieren und zu lieben. Ich habe so viele ungeordnete Gedanken dazu in meinem Kopf die gerne einfach mal alle loswerden möchte.


Es gibt kaum etwas schöneres als das Gefühl sich selber zu akzeptieren. Du musst dir nicht denken dass alles einfacher sein würde wenn du so aussiehst wie eine andere Person, denn das Problem ist nicht dein Aussehen, sondern dein Verstand der dir einredet dass du genau dann glücklich sein könntest wenn du aussehen würdest wie XY. Wenn dein Verstand aber so denkt wirst du niemals glücklich werden, da du dir mit dem Aussehen von XY dir wieder wünschen würdest zum Beispiel einen Freund zu haben wie NF, so viel Geld wie SF, so viele Follower wie RF oder so eine heile Familie wie CF.
Wenn dein Verstand so denkt wirst du niemals glücklich werden, wenn es nicht dein Aussehen ist was dich stört wird dein Verstand sich etwas neues suchen. Jedoch wird dein Leben sich zu 110% verändern wenn du anfängst dich so zu akzeptieren wie du bist, und die beste Version von dir selbst wirst, auf deinen Körper hörst und mit dir selber im Reinen bist.
Das Problem ist also nicht dein Aussehen, sondern dein Kopf. Ich dachte mir immer, wenn ich so richtig glücklich sein möchte, dann muss ich dünn sein. Einige Monate später war ich dann ''dünn'' und unglücklicher denn je. Ich habe daran gedacht wie glücklich ich wäre wenn ich wieder in der Natur spazieren gehen dürfte, ich im Sommer verreisen dürfte, mein Gesicht wieder so voll wäre wie früher, wenn ich einfach wieder gesund wäre. Als ich wieder spazieren gehen durfte war ich auch nicht glücklich, als ich verreisen war im Sommer auch nicht wirklich, und mein Gesicht konnte noch so voll sein, aber ich war immer noch traurig. Das war der Moment indem ich irgendwann gemerkt habe, dass das Problem mein Verstand ist, und nicht meine Figur, mein Gesicht oder sonstiges. Es gibt bestimmt Menschen die sich jetzt wünschten sie wären in meiner Situation, weil sie dann glücklich sein könnten, genauso wie ich mir wünschen könnte XY zu sein damit ich endlich glücklich sein kann. Mit dieser Denkweise wirst du aber nicht glücklich werden, du wirst immer irgendwas finden was ''perfekter'' sein könnte.
Hätte man mir vor ein paar Jahren gesagt was ich jetzt mit meinen fünfzehn Jahren alles ''hätte'' wäre ich sprachlos gewesen. Ich hab mich damals nicht um mich selbst gekümmert, war schlecht in der Schule, und ich war mir selbst einfach generell total egal. Ich hab mich geehrt gefühlt weil meine beste Freundin ''schön'' und ''gut in der Schule'' war, ich hab mich gefragt wie ich es überhaupt verdienst haben soll dass so jemand irgendwas mit mir zutun hat. Ungefähr zwei Jahre später habe ich dann auch angefangen mich mit mir selber zu beschäftigen und ich habe angefangen mich zu akzeptieren und zu lieben, auch wenn es mir manchmal schwer fiel. Ich hatte das erste mal in meinem Leben das Gefühlt etwas wert zu sein, und eine eigene Person zu sein, die ohne jemand anderen ''etwas ganzes'' sein kann. Ich wurde glücklich und wenn ich mir Bilder vom Sommer 2014 anschaue denke ich immer was für eine Lebensfreude diese Bilder ausstrahlen. Damals habe ich aber auch oft gedacht, ''so richtig glücklich wäre ich dann, wenn wir mehr Geld hätten'', ''So richtig glücklich wäre ich dann, wenn ich besser in der Schule wäre'', ''So richtig glücklich wäre ich dann wenn niemand aus der Klasse mehr dumme Kommentare über mich machen würde'', oder eben ''So richtig glücklich wäre ich dann wenn ich dünn wäre''. Dieser ganze Drang immer glücklicher zu werden, wurde zu einem krankhaften Drang einfach immer mehr erreichen zu wollen, einfach immer mehr werden zu wollen. Mein Verstand hat mich krank gemacht.


Ich habe so viel davon ''erreicht'' was ich immer ''erreichen wollte'', und würde hätte man mir vor ein paar Jahren mich so wie ich jetzt bin gezeigt hätte ich gedacht ''So richtig glücklich wäre ich dann, wenn ich so wäre wie sie''. Und damit sieht man doch, dass das Problem mein Kopf ist. Es macht mich nicht glücklich gut in der Schule zu sein, es hat mich alles andere als glücklich gemacht dünn zu sein und es hat mich auch nicht glücklich gemacht den idealen der Gesellschaft so nahe wie möglich zu kommen. Eigentlich hat es sogar alles nur noch schlimmer gemacht.


Wenn ich mich aber hinstelle und anfange mir zu sagen dass ich auf die Weise wie ich bin perfekt bin. Dass ich keine andere Nase brauche, dass mein Mund, meine Augen, meine Haare, meine Figur, meine Haut und alles andere an mir genauso perfekt ist wie es jetzt ist, dann geht es mir besser.

Es ist so wichtig, dass man einsieht dass man selber so wie man ist perfekt ist und anfängt glücklich damit zu sein. Du kannst das beste aus dir machen. Du kann mir dir selber im reinen sein und Dinge tun die dir gut tun. Kümmer dich um dich selbst, mach dir eine Gesichtsmaske, lackier deine Nägel, geh zu einer Yogastunde, mach dir etwas gesundes zu essen, wenn du Lust hast iss eine Tüte Chips, geh zum Sport wenn dein Körper sich bewegen möchte und genieß das Gefühl sich so stark danach zu fühlen, nimm ein Bad, zünde Kerzen an und nehm dir Zeit für dich selbst, kauf dir Bücher oder leih dir welche aus, wenn deine Freunde keine Zeit haben mit dir ins Cafe zu gehen gehst du halt alleine und liest dort dein Buch, geh ungeschminkt raus oder schmink dir ein aufwendiges Kylie Jenner Make Up, mach Selfies von dir, geh mit Freunden weg, erledige einfach das was du schon seit Wochen vor dir herschiebst, sei ehrlich zu anderen, mach anderen Menschen Komplimente, trainier dein Selbstbewusstsein indem du anderen Menschen auf der Straße Komplimente machst, trink verschiedene Tees... Tu Dinge die dich lebendig fühlen lassen.


Was ich mit diesem Post also sagen möchte, ist es, dass es wichtig ist dass du mit dir selber zufrieden bist und dich selbst so akzeptierst wie du bist. Du bist perfekt auf die Art und Weise die du bist. Das Problem ist nicht irgendein Körperteil an dir was verändert werden muss, sondern es ist dein Kopf der die Dinge anders sehen muss. Erkenne wie schön du bist, mach genau jetzt ein Bild von dir und wenn dir das was du siehst nicht gefällt, denk daran dass wenn du es dir in sechzig Jahren nochmal anschaust, wenn dein Körper vielleicht nicht mehr richtig funktioniert und du alt geworden bist, dir wünschen würdest noch einmal so auszusehen wie du es jetzt tust. Dein Körper ist das Stück Universum was man dir gegeben hat, sei gut zu dir!
''Start now. Start where you are. Start with fear. Start with pain. Start with doubt. Start with hands shaking. Start with voice trembling but start. Start and don't stop. Start where you are, with what you have. Just... start!''

01.11.15

what do i want to change


Hey ihr Lieben, ich habe den Entschluss gefasst wieder glücklich werden zu wollen. So wie ich in den letzten Monaten gelebt habe war ich nicht gerade glücklich, und deshalb ist es Zeit das zu ändern was mich unglücklich macht und aufzuhören meine Zeit zu verschwenden.

Dieses Bild entstand im Sommer als ich eine Reise nach Südfrankreich mit meinem Vater und meiner Schwester und einem ausgeliehenen Wohnwagen gemacht habe, richtig glücklich war ich da allerdings nicht.


1. - Social Media - #letsbegamechangers: Die Augen dazu geöffnet hat mir Essena Oneill, ich werde praktisch von Social Media Plattformen aufgegessen. Was bringt es mir mir den den ganzen Tag auf Instagram Bilder anzuschauen von schönen Plätzen wo ich nicht bin, schönen Dingen die ich nicht habe, oder schönen Menschen die nicht so sind wie ich. Es ist alles so falsch. Ich nehme mir so viele Sachen vor und am Ende mache ich das meiste doch nicht. Wie soll ich von einer Essstörung wegkommen wenn ich die ganze Zeit sehe wie viel weniger (oder vielleicht mehr? ist das nicht egal?) andere Leute essen. Was bringt es mir mich mit anderen Leuten zu vergleichen? Warum lese ich auf Ask.fm Antworten von anderen Leuten, was suche ich in diesen Antworten? Ich möchte etwas eigenes erschaffen. Ich möchte mich nicht länger durch Social Media definieren. Ich möchte meine Zeit nicht damit verschwenden Youtube Videos von Leuten zu schauen die mir schlechte Laune machen weil ich mich mit ihnen vergleiche. Ich möchte kreativ sein und mich mit Dingen beschäftigen die mich wirklich inspirieren. Ich bin so viel mehr als das was ich nicht habe. Ich brauche kein Social Media Seiten um etwas zu sein und um zu leben. Ich habe gestern alle meine Social Media Seiten für vorerst eine Woche gelöscht, und glaubt mir es fühlt sich so gut an. Falls ihr auch etwas ändern möchtet schaut auf Essenas Seite letsbegamechangers.com vorbei. Ihr werdet es nicht bereuen!

2. - Ehrlichkeit: Ich bin unehrlich. Ich lüge meine Eltern an, ich habe Ärzte belogen, ich übertreibe Dinge vor meinen Freunden, ich schiebe Dinge die ich getan habe auf meine Schwester, ich erzähle Geheimnisse die man mir anvertraut weiter, ich lästere, ich rede schlecht über andere die ich gar nicht richtig kenne. Es ist eine furchtbare Angewohnheit zu meiner eigenen Unterhaltung und Belustigung, die mir nichts bringt und mich eigentlich nur noch unglücklicher macht. Vor einem Jahr habe ich das nicht gemacht und es hat sich verdammt gut angefühlt. Ich setze mir zum Ziel nichts schlechtes mehr über andere Personen zu sagen, sie nicht zu verurteilen, und negative Meinungen ganz einfach für mich zu behalten. Außerdem möchte ich komplett echt sein, ich möchte ehrlich sein. Bevor ich etwas sage werde ich von nun an überlegen ob es wirklich zu hundert Prozent der Wahrheit entspricht. Ich möchte, dass mir jeder etwas anvertrauen kann. Es klingt vielleicht hart, sodass man wenn man sich das hier durchliest denkt dass ich es eh nicht schaffen kann, aber das werde ich, und wenn ich es mal nicht schaffe, werde ich trotzdem weiter machen. Ich möchte, dass meine Ehrlichkeit eine meiner liebsten Eigenschaften an mir ist.

3. - Zahlen: Ich definiere mich täglich durch Zahlen. Ich definiere mich durch die Anzahl der Likes auf meinem neuen Instagramfoto, meine Follower, der Anzahl der Leute die ich abonniert habe, meinem Gewicht, mein momentanes Geld, meinen Noten, bis vor kurzem den Kalorien die ich heute gegessen oder verbrannt habe. Das möchte ich nicht mehr. Ich bin so viel mehr als eine Zahl. Dadurch dass ich keine Kalorien mehr zähle habe ich schonmal einen großen Schritt erreicht, dazu kommt, dass ich mich nun erst einmal von allem getrennt habe was mit Social Media, und so auch mit Followerzahlen oder ähnlichem zutun hat. Fehlt nur noch, dass ich mich nicht mehr wiege. Ich habe mich bestimmt seit zwei Wochen nicht mehr gewogen, was für mich eine ziemlich lange Zeit ist, aber auch das fühlt sich gut an. Egal welche Zahl auf der Waage steht, am Ende fühle ich mich doch immer schlecht, ist es weniger bekomme ich Panik, ist es mehr bekomme ich Panik, und ist es gleich viel finde ich auch irgendwas was daran falsch ist, warum soll ich mich also wiegen? Eben, ich werde es bleiben lassen. Außerdem kommt dazu noch der Punkt dass ich Glücklich sein möchte mit dem was ich habe. Glück hat nichts damit zutun wie viel ich habe, das weiß ich jetzt. Ich möchte auch glücklich sein ohne mir neue Klamotten gekauft zu haben, oder ohne gerade viel Geld in meinem Sparschwein zu haben, ich möchte zufrieden sein mit dem was ich habe.

4. - Dinge ausblenden: In meinem Leben gibt es viele Dinge die mich traurig machen, an denen ich nicht viel ändern kann. Ein Punkt ist, dass ich ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinen Eltern habe, und wir uns alle als gesamte Familie nicht gut verstehen. Wir schreien oft und auch ich habe meinen Teil dazu beizutragen. Oft lasse ich meine schlechte Laune an meiner Familie aus, oder ich bin provokant. Ich kann nicht viel an diesen Dingen ändern, aber ich kann versuchen sie so gut es geht auszublenden, und nicht selber noch meinen Teil dazu beizutragen dass alles noch schlimmer wird, sondern ehrlich und direkt bin, und meine schlechte Laune anderweitig rauslasse.

5. - Selbstliebe: Seit ich vor einem Jahr gelernt habe mich selber zu lieben, hat sich daran glücklicherweise nie all zu viel geändert, jedoch hat es natürlich mit meiner Krankheit nachgelassen. Ich mecker oft vor anderen Leuten darüber was ich an mir alles nicht leiden kann, obwohl ich das eigentlich gar nicht so meine. Mein Ziel ist es, dass ich, genauso wie ich nicht schlecht über andere reden möchte, auch nicht schlecht über mich reden möchte. Ich möchte alles an mir akzeptieren und mich nicht mit anderen vergleichen, ich möchte keine andere Person als Vorbild haben, ich bin mein eigenes Vorbild, ich werde der ich bin oder der ich sein möchte. Ich möchte mich geschminkt und ungeschminkt perfekt finden und mich gut um meinen Körper kümmern und ihn pflegen. Ich möchte Sport machen um gesund zu bleiben, Balance finden, und lernen auf meinen Körper zu hören und ihn nicht zu etwas zwingen.

6. - Selbstbewusstsein: Die Meinungen von anderen Menschen waren mir vor einem Jahr extrem wichtig, und wenn jemand etwas schlechtes über mich gesagt hat, ist es mir monatelang im Kopf geblieben und es hat mich fertig gemacht, wobei ich, wenn jemand etwas nettes zu mir gesagt hat immer dachte dass diese Person das aus Mitleid zu mir sagt. Ich möchte, dass mir die Meinungen von anderen Personen über mich und über das was ich tue egal sein können und ich einfach mein Ding durchziehen kann ohne Angst haben zu müssen ob andere Menschen mich dann für peinlich, hässlich oder dumm halten. In der siebten Klasse wurden mir oft so ähnliche Sachen gesagt, und wenn ich ehrlich bin hat das ziemlich an meinem Selbstwertgefühl gekratzt, sodass ich oft Angst hatte irgendwo ohne meine Freunde hinzugehen, man könnte fast sagen, dass es eine Art Sozialphobie war, die sich aber zum Glück wieder gelegt hat. Dennoch ist mir die Meinung von anderen Personen immer noch wichtiger als mir lieb ist und ich bin bereit das zu ändern!

im Sommer in Dänemark zusammen mit meiner Schwester


Letzte Woche als ich einen Tagesausflug mit meinem Vater an die Ostsee gemacht habe

31.10.15

the reason why i was inactive

Hallo! Wie ihr sicherlich bemerkt habt war hier während des letzten Jahres nicht wirklich etwas los, und ich wollte oft gerne wieder einfach anfangen hier zu bloggen, jedoch habe ich das Gefühl, dass ich es nicht kann, ohne ehrlich zu sein und zu sagen warum ich hier dieses Jahr nicht gebloggt habe, da es doch momentan noch (und leider auch noch wahrscheinlich eine ganze Weile weiter) eine wichtige Rolle in meinem Leben spielen wird.

Diese Bilder habe ich vor einer Woche gemacht, aber sie stellen mich anders da als ich in Wirklichkeit aussehe. Im realen Leben sehe ich viel unperfekter aus, ich möchte von nun an ehrlich sein.


Ich habe 2014 schleichend eine Essstörung entwickelt, die bis zum Jahresende hin immer schlimmer wurde. Ich könnte jetzt ausführlich alles aufschreiben wie das passiert ist, wenn ich mir da selber überhaupt so sicher wäre, und das bin ich nicht. Kurzgefasst habe ich monatelang meine Kalorien reduziert um abzunehmen obwohl ich es alles andere als nötig hatte, dadurch dass ich so wenig gegessen habe hab ich mich natürlich umso mehr mit Essen beschäftigt und Angst vor Nahrungsmitteln entwickelt. Im Januar 2015 ist meinem Umfeld dann aufgefallen wie sehr ich abgenommen habe und ich wurde zum Arzt gebracht, welchen ich völlig geblendet monatelang was mein Gewicht anging beschummelt habe und versucht habe meine Krankheit abzustreiten. Pünktlich am ersten April kam ich dann doch für zwei Wochen ins Krankenhaus wo ich dann sogar meinen 15. Geburtstag bei totaler Bettruhe verbringen durfte, wodurch mir der Vorhang vor den Augen weggerissen worden ist und mir klar wurde was ich eigentlich mit mir gemacht habe. Zu dem Zeitpunkt dachte ich dass ich gar nichts mehr hatte, aber ich habe mich zusammengerissen und gekämpft und zugenommen. Mittlerweile geht es mir soweit wieder ganz gut. Ich habe Unterstützung und ich bin wieder normalgewichtig. Ich treffe mich wieder mit meinen Freunden und gehe anderen Hobbies nach, ich habe fast all das wieder, wo ich vor knapp sieben Monaten dachte ich hätte es für immer verloren, ich bin dabei wieder zu lernen mich zu lieben. Wenn ich ehrlich bin bin ich trotzdem nicht richtig glücklich, so wie ich es vor einem Jahr mal war, aber ich bin bereit das zu ändern. Meine Gedanken kreisen leider immer noch für meinen Geschmack (Geschmack? Ohje) zu häufig um das Thema essen, aber auch das möchte ich ändern. Ich bin zusammengefasst auf jeden Fall froh dass ich die Kurve noch bekommen habe, und bin bereit dafür alles zu geben um wieder komplett gesund und glücklich zu werden, und vielleicht kann dieser Blog mir dabei ja helfen! Lea.

05.08.15

the perfect breakfast - oatmeal

Hallo ihr Lieben, heute mache ich mal einen Blogpost zum Thema Essen, und zwar zu meinem Lieblingsfrühstück momentan: Haferbrei. Viele von euch finden wahrscheinlich dass Haferbrei total langweilig und eintönig schmeckt, und um ehrlich zu sein fand ich das, bevor ich so richtig kreativ mit meinem Oatmeal wurde. Um euch diesen super leckeren Geschmack nicht länger vorzuenthalten, werde ich euch jetzt eine Anleitung mit verschiedenen Variationen für das perfekte Oatmeal posten.



Der Boden: - Als Boden bezeichne ich immer das, worauf später die fertig gekochten Oats kommen, um für ein bisschen mehr Geschmacksexplosion zu Sorgen. Bei mir besteht dieser Boden meistens aus gefrorenen Beerenmischungen oder auch frischen Beeren und anderem Obst wie zum Beispiel:
- Heidelbeeren
- kleingeschnittenen Erdbeeren
- Himbeeren
- Brombeeren
- Kirschen
- Johannisbeeren
-... und alles was ihr sonst noch dafür geeignet findet.

Der Brei: - Der Brei an sich ist finde ich fast so wichtig wie das spätere Topping. Ich teile den Teig jetzt einfach mal in drei Kategorien ein.

Die Basis: - Die Basis besteht natürlich bei einem OATmeal aus Haferflocken, ich verwende morgens vor der Schule meistens 100 Gramm, wenn ich allerdings etwas mehr Hunger habe nehme ich auch mal 150 oder 200 Gramm. Ihr könnt allerdings auch herumexperimentieren und zwischen verschiedenen Flocken wählen, wie zum Beispiel
- Haferflocken
- Dinkelflocken
- Reisflakes
- Hartweizengreiß
- Dinkelgrieß
-Sojaflocken
- oder allen anderen Flocken die sich aufkochen lassen. :D
allerdings ist es dann kein klassisches OATmeal mehr aber das stört ja eigentlich niemanden.

Die Flüssigkeit: - Für die Flüssigkeit verwende ich so viel (Pflanzen)milch bis ich mein Oatmeal perfekt finde. Einige mögen ihren Haferbrei eher fest mit wenig Milch, sodass es fast wie ein großer Keks schmeckt, andere mögen es lieber cremig und andere mögen es am liebsten mit so viel Milch dass es fast schon wie ein Müsli ist. Ich persönlich bevorzuge ein Mittelding. Ihr tut also die Haferflocken in einen Topf und gießt dann dementsprechend viel Pflanzenmilch darüber bis alles bedeckt ist. Dabei wähle ich immer zwischen verschiedenen Drinks die wir gerade so im Haus haben:
- Sojamilch
- Reismilch
- Reiskokosmilch
- Mandelmilch
- Haselnussmilch
- Cashewmilch
- Kokosmilch
- oder eine von den tausend anderen die es zu kaufen gibt.
Wenn euer Haferbrei dann anfängt zu kochen stellt ihr die Platte etwas runter und rührt natürlich immer schön um und gießt immer langsam ein bisschen mehr Milch dazu, so wie ihr es haben möchtet.

Süße und Gewürze: - Während die Haferflocken dann so vor sich hinköcheln würze und Süße ich den Haferbrei immer noch mit
- einer halben zermatschten Banane
- Kokoszucker (1-3 EL)
- Zimt
- Vanillearoma
ihr könnt ansonsten aber auch noch andere Dinge wie zum Beispiel
- Kaffee
- Erdnussbutter
- Schokocreme
- irgendein Superfruit Pulver
- oder irgendwas anderes nach Wahl noch mit in den Brei tun um das ganze noch zu verfeinern.



Das Topping: - Wenn ihr euren fertigen Haferbrei dann auf dem Boden verteilt habt wird es Zeit für das Topping. Da verziere ich erst einmal alles mit Unmengen an Obst was momentan so in der Küche rumfliegt:
- die andere halbe Banane
- Kirschen
- Weintrauben
- Beeren aller Art
- Kirschen
- Datteln
- Pfirsiche
- Apfel
- Weintrauben
- Passionsfrucht
- Mango
- Melone
-... und so weiter. :D
Wenn ich das dann alles ganz fleißig ordentlich auf dem Brei zurecht gelegt habe sodass es schön aussieht wird es noch zeit für ein paar Extras. Dafür nehme ich meistens:
- getrocknete Früchte
- Knuspermüsli
- Dinkelflakes
- Leinsamen
- Chiasamen
- Kokoszucker
- Zimt
- Kakaopulver
- Kakaonibs
- Kokosflakes
- Buchweizen
- Nüsse
- Beerenmüsli
- gepufftes Getreide
- Vanille
- Granola
- Sesam
- und noch alles andere was ich in meiner Küche finden kann.
Und zum Schluss kommt dann noch das kleine Highlight was bei mir aus einem EL
-Erdnussbutter und
-Schokocreme
besteht.

Ich gebe zu dass so ein kreativer und aufwendiger Haferbrei durchaus etwas Zeit braucht, aber das ist es mir eigentlich Wert und da stehe ich vor der Schule auch gerne mal eine halbe Stunde früher auf. Und was frühstückt ihr immer so vor/in der Schule und was frühstückt ihr in den Ferien? Lasst es mich wissen! ♥ Liebe Grüße, eure Lea!



25.06.15

vegan cosmetic and skincare

Hallo meine Lieben, nach einer langen Zeit melde ich mich nun einmal wieder, und ich muss sagen dass es mir bereits viel besser geht, als im März, wo ich das letzte mal hier von mir hören lassen habe. Nach vielen Überlegungen, die schon im Oktober angefangen haben, habe ich mich nun endlich dazu entschlossen, endlich vegan zu leben, und bin es jetzt auch schon seit April, und es war denke ich eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe. Man fühlt sich einfach so viel besser, nicht nur, weil man ''besseres'' Essen isst, sondern auch, weil man weiß, dass durch das Essen, was man gerade isst, keinem Tier etwas zu Leide getan wurde, und das ist wirklich ein ziemlich tolles Gefühl. Dadurch, dass ich vegan bin, habe ich auch eine komplett neue Sichtweise erlangt. Ich mag und akzeptiere mich selbst, ich achte mehr auf die Umwelt, andere Menschen, andere Tiere und ich verbringe gerne Zeit in der Natur. Was das vegane Essen anbelangt, entwickelt sich plötzlich eine unglaubliche Vielfalt an verschiedenen Dingen, die man vorher nie für möglich gehalten hätte. Ich liebe es, neues über verschiedene Nahrungsmittel zu lernen, und warum genau sie gut für meinen Körper sind. Ein Post über meine genaue Ernährung, wird auf jeden Fall noch kommen. Nun kommen wir aber erstmal zu einer anderen Sache, die verändert werden musste, nachdem ich mich für einen veganen Lebensstil entschieden habe: meine Kosmetik. Ich habe wie ihr vielleicht wisst eine riesige Sammlung an Kosmetik von den so gut wie keine Sache vegan war, und für so ziemlich die Hälfte aller Dinge wurden Tierversuche durchgeführt. Sowas möchte ich auf gar keinen Fall mehr. Anstatt aber jetzt alles übereilig in riesige Mülltüten zu kippen und aus meinem Zimmer zu verbannen, habe ich mir einfach erstmal neue, vegane, Kosmetik und Pflegeprodukte gekauft, und die möchte ich euch jetzt erst einmal vorstellen.


Eines der wichtigsten Dinge bei mir ist die Gesichtspflege, da meine Haut dort wirklich oft Probleme macht, und deshalb habe ich mir von Lush einen Gesichtstoner (7 Euro), eine Gesichtscreme(20  Euro) und einen Gesichtsreiniger (10 Euro)  gekauft. Diese Produkte benutze ich nun immer um mein Gesicht zu waschen und ich komme bestens damit klar.

Die zweite wichtige Sache bei mir ist die Haut, denn die lässt leider zur Zeit wirklich zu wünschen übrig. Um die Makel auf meiner Haut ein bisschen abzudecken habe ich mit von der Naturkosmetik Marke ''Benecos'' ein Make Up (6 Euro), sowie ein transparentes Puder (4 Euro) gekauft. Außerdem habe ich mir auch noch einen Concealer (ca. 2 Euro) von Alverde gekauft.

Ansonsten habe ich an Produkten für mein Gesicht noch eine Mascara (15 Euro) von Lush, ein Lipscrub von Lush (kostenlos mitbekommen :D) sowie eine Probe von einer bienenwachsfreier Lippenpflege gekauft. Jetzt bin ich eigentlich nur noch auf der Suche nach einem schönen Lippenstift. :-)

Meine Haare wasche ich momentan mit dem Alverde Shampoo (2 Euro) und der passenden Spülung (2 Euro). Die Shampoos sind definitiv nicht das Beste, mit dem ich meine Haare je geschwaschen hab, aber ehrlich gesagt ist mir durch die zahlreichen, teuren, neuen veganen Kosmetikprodukte auch ziemlich schnell das Geld ausgegangen, weshalb ich mir momentan nicht noch ein super Shampoo, oder Spülung, von Lush gönnen kann. :D Und so lange das so bleibt, halten die Alverde Haarpflegeprodukte auch noch ganz gut her. Sobald ich dann noch irgendwo eine vegane Bodylotion auffinden kann, ist mein veganes Sortiment eigentlich komplett. :-)


Ich wünsche euch allen noch eine wundervolle Restwoche, es werden auf jeden Fall noch mehr Posts folgen. Bis bald, eure Lea.

02.03.15

do it yourself - aufbewahrungstasche

Hallo meine Lieben, die letzten Tage war ich plötzlich wieder total motiviert was das bloggen anging, ich habe mir jede Menge Inspiration gesucht, und generell die kreative Seite von mir mal wieder kennen gelernt (zum Glück habe ich jetzt erstmal 2 Wochen Ferien), denn ich habe nicht nur lauter neue Ideen zu meinem Blog (für diesen Anlass habe ich mir ein neues, superschönes Bloggerbuch gekauft, um alles perfekt zu organisieren, Post wird folgen) sondern habe ich in der letzten Zeit auch mal wieder richtig Lust auf Zeichnen und fotografieren bekommen, mit meiner Kamera habe ich auch schon den ein oder anderen Schnappschuss gemacht, allerdings habe ich mir auch wieder neues Zeichenpapier, ein weiteres Buch zum hineinschreiben, einen kleinen Ringbuchordner für meine Zeichnungen und vor allem jede Menge neue Stifte gekauft. Und genau um diese Stifte geht es jetzt, ich brauche irgendetwas wo ich sie unterbringen kann, nämlich ein kleines Aufbewahrungstäschchen, und da man das wirklich total einfach selber machen kann, möchte ich euch das natürlich nicht vorenthalten.


 Als erstes braucht ihr 2 Dinge: Stoff (den ihr z.B. noch von einem Kissenbezug übrig habt, so wie ich) und einen Reisverschluss (die gibt es wirklich überall, ich habe meinen für 3 Euro bei Galeria Kaufhof gekauft), ansonsten braucht ihr nur noch Nadel und Faden (oder eine Nähmaschine), Schere, Bleistift und Stecknadeln.


Zuerst malt ihr euch auf Papier eine Schablone, von der Form die eure Tasche später haben soll. Dann malt ihr die Schablone 2x (für Vorder und Rückseite) auf den von euch gewählten Stoff und schneidet grob mit etwas Platz drum herum, damit ihr später besser nähen könnt.


Anschließend legt ihr die beiden ausgeschnittenen Stoffe aufeinander, (falls der Stoff auf einer Seite schwächer bedruckt ist als auf der anderen, neh die schwach bedruckte seite nach außen, da ihr die Stoffe sobald sie zusammen genäht sind, umstülpt) und steckt sie mit Stecknadeln zusammen, damit ihr sie besser zusammen nähen könnt. Wenn ihr fertig mit der Vorbereitung seid, näht ihr dann wie gesagt mit Nadel oder Nähmschine an der am Anfang gezogenen Bleistiftlinie entlang.


Nachdem eure beiden Stoffe dann zusammen genäht sind, dreht ihr sie dann um, sodass die Naht innen ist. An der letzten Öffnung steckt ihr nun euren Reisverschluss erneut mit Stecknadeln fest und näht ihn dann mit der Hand fest.


Das war es dann auch schon. Eure kleine Aufbewahrungstasche ist fertig, und ihr könnt euch entscheiden was auch immer ihr darin verstauen möchtet, ob nun Make Up für die Schule, oder wie ich ein paar Stifte um meine kreative Phase auszuleben. :D Ich hoffe euch hat auch diese Art von Post mal gefallen, ich wünsche euch noch eine schöne Woche, eure Lea.

28.02.15

the perfect beautyday

Hallo ihr Lieben, was gibt es schöneres, als am Wochenende oder in den Ferien mal so einen richtigen Beautytag zu machen, an dem man sich allein um sich selbst kümmert? Ich persönlich finde solche Tage einfach super entspannend, und vielleicht macht dieser Post ja auch schon Lust auf euren nächsten Beautytag, viel Spaß!


Bei mir persönlich beginnt jeder Beautytag mit einem ausgebigen Bad oder einer laaangen Dusche, ich mag da beides gleich gernen, hauptsache ich kann mir Zeit lassen. An so einem richtigen Beautytag bekommen Haare und Haut dann auch erstmal eine ordentliche Portion Pflege: Shampoo, Spülung, Kur,.. Duschgel, Peeling, In Dusch Bodylotion,..


Nachdem ich dann fertig bin und nur noch die Kur im Haar ist, gehe ich dann in mein Zimmer, und suche mir erstmal ein paar Gammelklamotten raus, und davor kann ich meine Haut nochmal komplett mit meiner lieblings Bodylotion verwöhnen..


Meistens meldet sich dann spätestens jetzt das Hungergefühl und ich mach mir etwas leckeres zu essen, ein richtig schönes 2. Frühstück sozusagen.


Anschließend wasche ich dann meine Kur aus, und verwöhne meine Haare danach mit meinem liebsten Haaröl von Garnier, aber auch die Gesichtspflege darf nicht zu kurz kommen, und ich trage mir am aller liebsten eine Heilerde Maske auf, nachdem ich mein Gesicht vorher gründlich mit Wasser abgewaschen habe und meine Augenbrauen ein wenig in Form gezupft habe :D.


Danach kann man es sich dann wieder richtig schön mit einer Tasse Tee im Bett gemütlich machen, und sich nochmal um seine Hände kümmern. Momentan lackiere ich meine Fingernägel eher nicht, aber gepfeilt und eingecremt werden müssen sie schließlich trotzdem. :D Währenddessen kann ich dann ein wenig in Zeitschriften blättern (da lese ich immer ganz gerne Fitnesszeitschriften, auch wenn ich momentan aus gesundheitlichen Gründen keinen Sport mehr machen kann), auf Blogs herumstöbern, ein bisschen malen und in meinem neuen Bloggerbuch organisieren (bald kommt ein Post) und anschließend einfach ein paar Serien schauen.


Das ist aus meiner Sicht ein perfekter, entspannter Beautytag, und wie seht ihr das? Ich hoffe der Post hat euch gefallen, schreibt mir doch mal welche Art von Posts euch am meisten interessiert! Bis demnächst, eure Lea.

24.02.15

Little things to be thankful for

Ihr Lieben, die letzten Monate wollte ich immer wahnsinnig gerne bloggen, leider fehlte mir die nötige Kreativität und auch die gute Laune dazu, obwohl ich eigentlich total viel Zeit dazu gehabt hätte. Momentan geht es mir leider nicht so gut, aber ich hoffe dass das wieder wird, schwere Zeiten machen einen ja bekanntlich noch stärker. :-) Ich hoffe wirklich, es demnächst mal zu schaffen regelmäßig zu bloggen, eventuell werde ich mir bald auch 2 bis 3 feste Tage in der Woche aussuchen, an denen dann immer ein Blogpost kommen wird, mal schauen wie ich das so schaffen werde, zuerst werde ich wohl erstmal wieder versuchen hier auf diesem Blog wieder ein bisschen Routine reinzubringen, und danach kommt alles weitere.
Ich dachte mir, dass ich heute einfach mal eine kleine Liste als Motivation zum dankbar sein mache, bevor ich wieder mit den normalen Beauty, Lifestyle, Fashion Posts anfange.


gesunder Körper - Wenn wir gesund sind, dann können wir so dankbar sein, Gesundheit ist das wichtigste, wenn du deine Gesundheit hast, dann hast du alles. Wir sollten dankbar sein, dass wir beispielsweise 2 Beine haben, mit denen wir Sport machen können, und uns von A nach B bewegen können. 

ein Bett - Wir haben ein wundervolles kuscheliges warmes Bett, wo wir es uns jeden Abend bequem machen können und uns erholen können

genug zu Essen - Wir haben genug zu essen, und können uns immer die leckersten Sachen kochen, und brauchen keine Angst haben hungern zu müssen

Selbstverantwortung im Leben - Wir selber können unser Leben alleine jederzeit komplett ändern, wenn wir wollen.

Freunde - Wir haben Freunde mit denen wir wundervolle Momente erleben können.

Warme Winterkleidung - Wir haben Winterkleidung, weshalb wir nicht frieren müssen.

Privileg - das Privileg, ein bisschen Kleingeld zu besitzen und uns damit z.B. jederzeit gesundes und leckeres Essen kaufen zu können.

Motivation - Wir haben die Motivation uns jederzeit im inneren, sowie im Äußeren verändern zu können.

Träume verwirklichen - Wir haben jederzeit die Chance, unsere Träume durch Arbeit an uns selbst zu verwirklichen.

Wir haben genug Möglichkeiten zum dankbar und glücklich sein, nicht jeder besitzt das, was wir besitzen, und wir vergessen viel zu schnell, wie gut es uns eigentlich geht, deshalb hoffe ich, dass euch der Post noch einmal daran erinnert hat, ich wünsche euch eine tolle Woche, bis ganz bald, Lea.