23.12.16

vegan christmas treats

Hallo ihr Lieben, nach einer ewigen Pause in der mir einfach die Inspiration und Lust dazu fehlte mal einen neuen Blogpost zu schreiben, komme ich jetzt kurz vor Weihnachten doch noch einmal dazu was ordentliches rauszuhauen. :D Wobei ich sagen muss, dass es sich richtig ungewohnt anfühlt. Dieses mal werde ich euch eine Sammlung mit vier verschiedenen, weihnachtlichen, richtig leckeren  Keksrezepten handeln, mit denen ihr jedem aus eurer Familie eine Freude machen könnt, selbstverständlich vegan!

























Rezept Nummer 1: Zimtsterne Ich liebe Zimtsterne total, und deshalb war es dieses Jahr selbstverständlich das erste was ich gebacken habe. Das Rezept ist total simpel und gleicht einem kleinen Energy Bliss Ball.

























Ihr benötigt für ein Blech Zimtsterne: 100g gemahlene Mandeln, 100g gemahlene Haselnüsse, 100g Birkenzucker oder irgendetwas anderes wie zum Beispiel Kokoszucker oder normaler Haushaltszucker, den Saft einer Zitrone, den Saft einer Orange, 3 Teelöffel Zimt.

Für die Zubereitung eurer Weihnachtssterne beginnt ihr einfach damit einfach alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel zu geben und dann ordentlich zu verkneten. Wenn ihr geduldig seid, legt ihr den Teig anschließend 10 Minuten ins Gefrierfach damit sich die Zimtsterne später einfacher ausschneiden lassen. Falls ihr ungeduldig seid, so wie ich, lasst es einfach sein, es geht auch ohne.. :D Dann rollt ihr den Teig ordentlich aus und schneidet oder stecht fleißig Zimtsterne aus bis kein Teig mehr übrig ist. Vielleicht habt ihr die gefühlte Hälfte vom Teig auch schon aufgegessen bevor ihr überhaupt dazu kommt sie aufs Blech zu legen, aber das sollte letztendlich der Plan sein. Nachdem ihr alle übrigen Zimtsterne dann hübsch auf dem Blech drapiert habt backt ihr das ganze 6-8 Minuten bei 180 Grad sodass es erhärtet.  Als letztes kommt natürlich noch die altbekannte Zuckerglasur auf die Zimtsterne

Für die Glasur benötigt ihr irgendeinen Zucker eurer Wahl, wobei es mit Birkenzucker leider nicht funktioniert, Zitronensaft und Wasser. Am besten eignet sich natürlich Puderzucker

Ihr rührt die Zutaten für die Glasur dann schön an und bestreicht eure Zimtsterne damit. So ein paar köstliche Zimtsterne gehören einfach zur Weihnachtszeit dazu, gönnt euch! :D

Rezept Nummer 2: Oatmeal Raisin Cookies gut diese Kekse klingen jetzt vielleicht nicht allzu weihnachtlich, wobei Kekse für mich immer schon etwas eher weihnachtliches sind. Trotzdem probiert sie unbedingt aus, sie sind mal etwas anderes und einfach zuu lecker!






















Für ein Blech Hafer Rosinen Kekse benötigt ihr eine 3/4 Tasse Dinkelvollkornmehl, 1/2 Teelöffel Backpulver, 1/4 Teelöffel Salz, 1 Teelöffel Zimt, 1,5 Tassen Haferflocken, 3/4 Tasse Kokosblütenzucker, 2 Esslöffel Sirup (ich habe Reissirup verwendet, am besten wäre Ahornsirup), 1/4 Tasse Apfelmus, 1/4 Tasse geschmolzenes Kokosöl, 3/4 Tasse Rosinen, ein paar kleine Spritzer Sojamilch oder mehr Apfelmus

für die Zubereitung beginnt ihr am besten erst einmal damit alle trockenen Zutaten zusammen zu mischen und währenddessen das Kokosöl zu erwärmen, sodass man es später einfacher mit dem Rest der Zutaten vermengen kann. Dann fügt ihr Sirup und Apfelmus hinzu und gebt es zu den trockenen Zutaten. Wenn der Zeig noch keine richtige Masse ergibt aus der ihr eure Kekse nach belieben formen könnt, gebt am besten noch etwas Sojamilch oder Apfelmus hinzu. Zum Schluss werden die Kekse noch einmal 15 Minuten lang bei 180°C gebacken.

Rezept Nummer 3: Standart Christmas Cookies Am liebsten an Weihnachten mag ich es eigentlich immer noch einfach leckere Standartkekse zu machen, oder viel eher das ausgedehnte, liebevolle (na gut, nicht immer) dekorieren danach, wobei man sich so viel Mühe geben kann.


























Für den Teig benötigt ihr: 90 Gramm Zucker eurer Wahl, 275 Gramm Dinkelmehl, 120g Kokosöl, 50-100ml Sojamilch

Für die Zubereitung vermengt ihr einfach alle Zutaten und gebt später um die Konsistenz perfekt zu machen eventuell noch etwas Sojamilch, Zucker oder Mehl hinzu. Danach backt ihr die Kekse einmal 10 Minuten lang bei 180 °C.

Für die Glasur benötigt ihr Puderzucker und Zitronensaft, das ihr miteinander vermengt, geschmolzene, vegane Schokolade ist auch immer eine gute Idee.

Nachdem die Kekse dann aus dem Ofen herausgenommen wurden lasst ihr sie am besten erstmal kurz abkühlen und erhärten bevor es ans dekorieren geht. Ich habe diese Standart Zucker Verzierungen gewählt, aber ihr könnt euch auch richtig mit Superfoods wie zum Beispiel Gojibeeren, Kakaonibs etc austoben. :D

Rezept Nummer 4: Chocolate Chip Cookies Okay dieses Rezept ist nun wirklich so ein typisches amerikanisches Keksrezept, aber wie gesagt, Weihnachten geht alles.

























Für den Cookie Dough benötigt ihr 2 2/3 Tassen Dinkelvollkornmehl, 1 Teelöffel Backpulver, 1/2 Teelöffel Salz, 1/2 Tasse Kokosöl, 1 1/4 Tassen Kokosnusszucker, 2 Esslöffel geschrotete Leinsamen mit 6 Esslöffeln Wasser angemischt als Bindemittel, eine Tasser zerkleinerte Walnüsse, 1 1/2 Tassen Kakonibs oder Chocolate Chips.

Bei der Zubereitung der vierten Kekssorte vermengen wir wieder erstmal alle Zutaten miteinander und legen den Teig in beliebigen Formen auf das Blech. Anschließend werden auch diese Kekse 15-25 Minuten bei 180°C gebacken. Wenn sie fertig sind könnt ihr einige Kekse beispielsweise noch mit geschmolzener, veganer Schokolade beträufeln und eher ertränken. :D Guten Appetit und frohe Weihnachten!


15.10.16

simple raw vegan cake repice

Hallo ihr Lieben, nachdem ich seit gestern nun offiziell Herbstferien habe wird es natürlich erstmal Zeit für ein paar neue Blogposts! Heute habe ich mal ein ziemlich cooles Rezept für euch, ein roher, gesunder und einfacher Kuchen der euren Körper fast schon richtig mit Nährstoffen versorgt. Auf meiner Lebensliste stand auf jeden Fall einmal einen rohen Kuchen zu backen, genauso einen, wie diese überteuerten und unverschämt leckeren, die immer in den veganen Cafés verkauft werden.. und heute war es dann endlich soweit. Zugegeben, die Haferflocken, die Kokosflocken und die Kokosmilch wurde denke ich mal erhitzt, aber so wirklich stört das doch eigentlich niemanden.. Und hey, das Rezept ist wirklich easy und mit einer großen Wahrscheinlichkeit habt ihr sogar alle Zutaten im Haus, und wenn nicht könnt ihr euch den möglichen Minieinkauf allemal gönnen, den hey, ihr spart ja den Strom der sonst zum Backen benötigt worden wäre.. #Sparfuchs





















Der Boden eine halbe Tasse Haferflocken (etwa 50 Gramm), eine Tasse Mandeln (etwa 200 Gramm), eine halbe Tasse Kokosmilch (etwa 100 Milliliter, und bitte nicht die von Alpro nehmen, es muss schon die echte, fettige sein :D), 8 Medjoul Datteln (oder einfach 16 normale Datteln so wie ich es gemacht habe) und eventuell ein kleines bisschen Wasser.

Eigentlich ist die Zubereitung total simpel, ihr müsst einfach nur alle Bodenzutaten in den Mixer schmeißen und ordentlich pürieren.. Wenn die Masse dann mehr oder weniger zu einem großen Klumpen geworden ist (mit Stücken ist es meiner Erfahrung nach gar nicht schlecht, und übrigens, ihr könntet aus dem Boden auch einfach Energiekugeln machen, yum) drückt ihr alles in eine Kuchenform und macht euch dann an den nächsten Schritt.

Die Füllung 5 Bananen, eine Tasse Kokosmilch (ca 200 Milliliter), eine halbe Tasse Kokosraspeln, eine halbe Tasse Cashewkerne und eine halbe Tasse Ahornsirup.

Das Ganze püriert ihr dann noch einmal (oh das Zeug schmeckt so guuut), es ist ein bisschen seltsam zu sagen dass es die Käsekuchenschicht sein soll da es definitiv nicht danach schmeckt, aber hey, Veganer halt. Wenn alles dann zu einer smoothen Masse geworden ist gießt ihr es in die Tortenform über euren Boden und friert dann am besten alles erst einmal ein. Wenn ihr so ungeduldig seid wie ich friert ihr es nur zehn Minuten ein, aber wenn ihr disziplinierter ist könnt ihr es natürlich auch eine Stunde einfrieren, dann sind die Schichten besser durchtrennt, ansonsten könnt ihr auch gefrorene Bananen statt frischen nehmen, dann dauert es nicht lang.

Das Topping 200 Gramm Blaubeeren, 200 Gramm Johannisbeeren, 150 Gramm Himbeeren, eine Tasse Kokosraspeln, eine halbe Tasse Kokosmilch (wieder ungefähr 100 Milliliter)

Eigentlich könnt ihr jegliche Beeren eurer Wahl nehmen und einfach wieder mit der Kokosmilch und der Kokosnuss pürieren. Danach gibt ihr die Masse auf eure hoffentlich gefrorene Füllung und friert dann den ganzen Kuchen noch einmal ein. Am Ende könnt ihr ihn dann noch mit ein paar Erdbeeren, Banane, oder irgendwas anderem, was sonst so in eurer Küche rumfliegt dekorieren. Und wenn ihr zum Beispiel eine Mandeln zuhause habt werdet einfach kreativ und wandelt den Kuchen ab mit dem was ihr habt. Statt Mandeln eignen sich Erdnüsse oder Walnüsse bestimmt auch gut, und ein Topping aus gefrorenen Erdbeeren ist sicher genauso lecker! Mein roher, gefrorener Kuchen ist genau aus solchen Abwandlungen entstanden. Guten Appetit, eure Lea. 

03.10.16

mandala room décor inspiration

Hallo ihr Lieben, heute ist es Samstag und ich sitze gerade in der Bahn zu einem kleinen, cuten Café in der Stadt um dort meiner neuen Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Malen. In letzter Zeit habe ich mich wieder richtig damit angefreundet, früher in der Grundschule bis zur sechsten Klasse war ich dafür bekannt dass ich mir im Kunstunterricht immer am meisten Mühe gegeben habe und meine Zeichnungen zugegeben auch immer richtig schön aussahen, aber irgendwann habe ich mich einfach nicht mehr weiterentwickelt und das ganze ist ein bisschen auf der Strecke geblieben. In den Sommerferien habe ich gerne mit Aquarell gemalt und die Ergebnisse haben mein Zimmer richtig zauberhaft gestaltet, jedoch fand ich das ganze ziemlich schwer weshalb ich des öfteren gescheitert bin, ich werde das ganze auf jeden Fall noch weiter ausprobieren und lernen, aber seit ungefähr einer Woche habe ich eine richtig schöne Alternative gefunden die ebenfalls mein ganzes Zimmer gestaltet. Fancy tumblrartige Mandalas selbst gestaltet mit schwarzem Fineliner. Es macht mir soo Spaß und entspannt wirklich total. Das Endergebnis sieht einfach wundervoll aus und ich bemale mittlerweile ganz viele verschiedene Schablonen in Form von meinen Aufbewahrungskästchen für Bücher oder Kosmetik. Die Kopien der fertigen neue Individualität und es ist viel detailreicher und persönlicher als die ganzen ausgedruckten Tumblrbilder in meinem Zimmer, auch wenn die natürlich auch schön sind. Nach und nach möchte ich jetzt einen Teil der Bilder durch meine Selbstgemachten ersetzen, an denen ich mich jedes mal freue wenn ich sie sehe. Falls ihr in euer Freizeit mal etwas neues ausprobieren wollt, probiert es doch einfach mal aus! Alles was ihr braucht ist weißes Papier, einen schwarzen Fineliner und eventuell am Anfang ein bisschen Unterstützung mit Vorlagen von anderen schönen Mandalas. Gebt bei Google einfach ''tumblr doodle'' oder ''tumblr mandala'' ein und dann probiert euch aus, viel Spaß!

Hier seht ihr einmal alle bis jetzt entstandenen Mandalas. Das braune Notizbuch möchte ich auch noch verzieren, denn es wird mein neues Grateful/Tagebuch werden, wenn mein altes bald voll ist, und ich dachte dass eine kleine Verzierung das ganze doch viel schöner machen könnte.
Mein erstes Mandala habe ich auf die Rückseite meiner Kommode geklebt, es sollen noch mehr dazu kommen! 
Und mit den vielen kleinen Mandalas habe ich bis jetzt meine Kosmetikaufbewahrungen beklebt!

25.09.16

august of gratitude part 11 sylt

Einundzwanzigster August 2016 Ich bin dankbar für ein unglaublich leckeres Frühstück, die leckere Mango und ich bin dankbar für eine letzte Fahrradtour nach Hörnum. Ich bin dankbar für kreative Fotoideen und ich bin dankbar für echte Gefühle und echtes Lachen. Ich bin dankbar für das wunderschöne Meer an der Südspitze von Sylt, es sieht fast ein bisschen tropisch aus. Ich bin dankbar dafür Muscheln gesammelt zu haben und ich bin dankbar für den atemberaubenden Himmel hier auf Sylt, er macht mich sprachlos. Ich bin dankbar für schöne Fotos und ich bin dankbar dafür ein bisschen zugenommen zu haben. Ich bin dankbar für Ask Antworten von Personen die ich inspirierend finde und ich bin dankbar dafür auf der Fahrradfahrt zurück alles gegeben zu haben und so schnell gefahren zu sein wie ich nur kann. Ich bin dankbar für gute Musik die mich so viel fühlen lässt. Ich bin dankbar dafür dass die Verkäuferin am Crêpestand mir einfach so eine Banane geschenkt hat, nachdem sie erfahren hat dass ich mich vegan ernähre und meine Schwester und mein Vater jeweils einen Crêpe gegessen haben. Ich bin dankbar für die kleine Pause in einem Café, die nette Verkäuferin, und das riesige Stück Kuchen meiner Schwester. Ich bin dankbar dafür abends meine neuen Haarpflegeprodukte getestet zu haben. Ich bin dankbar für leckere Oliven unterwegs, und ein von Oliven inspiriertes Nudeldinner. Ich bin dankbar für kleine Fortschritte und Ausgelassenheit und ich bin dankbar für ein bisschen Tumblrtime am Abend.

mein Oatmeal an dem morgen war einfach mal wieder on point!
true <3

Die Haushaltskasse hat es uns zwar nicht erlaubt bei Sansibar essen zu gehen, aber hey, wir haben das Schild besucht. :D


Sieht das Meer nicht wunderbar tropisch aus, oder bin das nur ich weil ich noch nie in den Tropen war? :D
Am Strand sind wir 10 Minuten Trampolin gesprungen, ich wusste gar nicht, dass es SO Spaß macht

ist diese Bild nicht absolut wundervoll? <3

Das erste Bild mit Hörnum im Hintergrund in groß
auf dem Rückweg kam mir diese niedliche Idee













































so viele positive Messages heute :D

als meine Familie Crêpes gegessen hat, habe ich dieses wundervolle Schild entdeckt <3
und das zweite Bild von mir in groß mit Hörnum im Hintergrund

Zweiundwanzigster August 2016 Ich bin dankbar für ein richtig gutes Trizepstraining und ich bin dankbar dafür einfach einmal das Gefühl gehabt zu haben morgens am Meer joggen gewesen zu sein. Ich bin dankbar für die Inspiration und ich bin dankbar für den Einkauf für das Frühstück danach bei Edeka. Ich bin dankbar dafür nicht frittierte rote Bete Chips bei Rossmann entdeckt zu haben, und ich bin dankbar für Videos von Happyandhealthy96. Ich bin dankbar für einen faulen Nachmittag in unserem Ferienapartment und ich bin dankbar für die Inspiration von Chickpiola. Ich bin dankbar dafür dass mein verlorener Rucksack endlich wieder da ist und ich bin umso dankbarer dafür, dass ich mir davon nicht die letzten Ferientage habe kaputt machen lassen. Ich bin dankbar dafür viel verstanden zu haben und ich bin dankbar dafür, dass meine Haut zur Zeit so rein ist und sie richtig strahlt. Ich bin dankbar dafür, mir bei Depot ein neues Buch gekauft zu haben und ich bin dankbar für die leckere Pizza die ich abends für meine Schwester und meinen Vater gebacken habe.


22.09.16

reminders to myself

Hallo meine Liebe, ich habe immer wieder Tage, an denen fühle ich mich komplett getrennt von mir selbst, durcheinander und komplett verloren. Es gibt so viele Dinge die ich gerne tun würde, aber an solchen Tagen fühlt sich einfach nichts mehr echt an, und vor allem fehlt mir die Inspiration. Geschriebene Blogsposts klingen dann so hohl und bedeutungslos, dass ich sie gar nicht erst veröffentliche, was auch besser so ist. Ich merke so sehr wie wichtig es ist, dass was du tust, mit Liebe zu tun. Ob es dabei um einen Blogpost, ein Bild, oder etwas komplett anderes geht. Falls ihr euch auch ab und zu so ähnlich fühlt wie ich es eben beschrieben habe, helfen euch vielleicht meine Erinnerungen, die ich mir selber dann immer wieder aufschreibe, oder meine Art, mit solchen Gefühlen umzugehen..
























Dieses Gefühl der Unzufriedenheit, Negativität und des Getrenntseins macht sich bei mir zum Glück immer ziemlich schnell bemerkbar. Ich fange an schlecht gelaunt zu sein und merke regelrecht wie ich andere damit vergifte, bin negativ und eigentlich immer nur mit der Zukunft beschäftigt, aber nie mit dem jetzt. Dazu kommt dann ein Gefühl des totalen getrennt seins.. ich fühle mich verloren. Das Wichtigste an solchen Tagen ist es für mich, dass ich mir Zeit für mich selbst nehme, und zwar bewusst. An solchen Tagen hilft es mir weder mich in Youtubevideos zu verlieren, noch mir Zeit dazu zu nehmen mich zu schminken, mir die Nägel zu lackieren, Yoga machen oder zu backen, wenn diese Gefühle erstmal da sind, dann vergiften sie wirklich alles. Das was mir dann am besten hilft, ist tatsächlich ziemlich simpel. Ich gehe raus in die Natur, setze mich hin oder gehe spazieren und konzentriere mich auf meinen Atem. Am liebsten fange ich an zu schreiben, einfach irgendwie, irgendwas was mir durch den Kopf geht. Am besten direkt ein paar Seiten lang. Dabei achte ich auf die Natur. Oft schreibe ich ein paar Listen, die mir helfen das Chaos in meinem Kopf zu sortieren, und ich muss sagen, es hilft: Oft brauche ich nur ein wenig Zeit in der Natur mit einem Notizbuch und einem Stift um mich wieder besser zu fühlen. Heute habe ich eine Liste mit kleinen Erinnerungen an mich selbst geschrieben, und vielleicht könnt ihr mit diesen Erinnerungen ja auch etwas anfangen..
























1 Vergleiche dich mit niemand anderem. Du lebst dein Leben, und andere leben ihr Leben.

2 Du kreierst deine Realität, sie kann einerseits wunderschön sein, andererseits kann sie das komplette Gegenteil sein, es ist deine Entscheidung.

3 Dein äußeres Erscheinungsbild bedeutet rein gar nichts.

4 Sei wachsam und lasse keine Obsession Kontrolle über dich nehmen.

5 Lerne alles in deiner Gegenwart zu schätzen zu wissen. Schönheit findest du überall.

6 Du bist frei, und du warst es immer. Keine Denkweise hat jemals irgendetwas bedeutet.

7 Immer wenn du fühlst dass dein Ego dich einnimmt, versuche es unterbrechen oder beobachte es einfach. Atme tief ein und aus und stoppe es, aber erinnere dich trotzdem daran dass Gedanken nur Gedanken sind.

Wann immer du dich getrennt von dir selbst fühlst nehme dir Zeit.

9 Nicht jeder Tag ist ein toller Tag, versuche einfach dein Bestes.

10 Mach das was dich glücklich macht. Liebe das was du tust und tue das was du liebst, alles andere ist egal.

11 Wenn du das was du hast nicht zu schätzen weißt, hat ''Alles'' keine Bedeutung mehr.

12 Fühl dich nicht schlecht nur weil du uninspiriert und motivationslos bist. Schreib es auf, geh spazieren, sei still, du wirst wissen was wirklich zu tun ist.

13 Hasse niemanden. Du bist nicht besser oder schlechter als irgendjemand anderes.

14 Die meisten Menschen wollten dir nie etwas schlechtes. Die meisten Menschen haben immer ihr bestes gegeben und hatten keine Wahl.

15 Du musst nicht immer etwas tun, und schon gar nicht musst du immer etwas bestimmtes tun. Das wichtigste ist, dass du im jetzigen Moment genau das tust was du tun möchtest, ganz egal was es ist.

16 Sei nett zu jedem und liebe jeden. Rede über niemanden schlecht. Schenke jedem ein gutes Selbstgefühl.

17 Wenn du dich gestresst fühlst, halte inne und schau wo der Stress herkommt, verändere die Situation.

18 Wenn du dich richtig schlecht und verloren fühlst, geh raus in die Natur, du wirst wissen was zu tun ist.

19 Du verdienst es dir alle Zeit zu nehmen für die Dinge die dir Spaß machen und dich glücklich fühlen lassen.

20 Verbreite keine Negativität, und lasse es nicht zu, Negativität von anderen oder von dir selbst in dich hinein zu lassen.

21.09.16

august of gratitude part 10 sylt

Neunzehnter August 2016 Ich bin dankbar für das Aquarellmalen morgens auf dem Balkon und ich bin dankbar für das Schreiben von Texten morgens auf dem Balkon. Ich bin dankbar für die klare Meeresluft und ich bin dankbar dafür dass wir einen Balkon haben von dem aus man Westerland so schön sieht. Ich bin dankbar für unser gemeinsames Frühstück und meine ganzen Oatmeals. Ich bin dankbar für die wundervollen, verschiedenen Fische im Aquarium und ihre ganze Vielfalt. Ich bin dankbar dafür, mitbekommen zu haben, wie die eine Frau sich so sehr über die Fische gefreut hat. Ich bin dankbar für kleine Fortschritte Ich bin dankbar dafür mich gut mit meiner Schwester verstanden zu haben. Ich bin dankbar für Hüpfburgen und dankbar für das schöne Rantum. Ich bin dankbar dafür auf den Boden zurück geholt worden zu sein und ich bin dankbar für viele Einsichten. Ich bin dankbar dafür mich plötzlich so wohl gefühlt zu haben, während ich auf der Bank vor dem Fastfoodladen mit meiner Familie saß. Ich bin dankbar für die Schafe die hier frei rumlaufen und ich bin dankbar dafür das Rantum Becken gesehen zu haben. Ich bin dankbar dafür gesehen zu haben wie schön sich die Wolken im Wasser spiegeln. Ich bin dankbar dafür dass die Dinge so wie geplant geschehen sind. Ich bin dankbar für unseren gemeinsamen Burgerabend bei Twister wo wir uns so gut verstanden haben, und ich bin dankbar dafür, wie sehr der Laden meinem Vater gefallen hat. Ich bin dankbar für vegane Burger und für Süßkartoffelpommes, nein, eigentlich für Pommes allgemein. Ich bin dankbar für die ersten vierzig Minuten die meine Schwester und ich von Ostwind zwei geschaut haben und ich bin dankbar dafür dass sie meine Haare gewaschen, mich gekämmt, und frisiert hat. Ich bin dankbar für Ehrlichkeit. Ich bin dankbar für Situationen die mich zum lachen bringen und ich bin dankbar dafür all meine Klamottenwünsche für den Rest des Jahres sortiert zu haben. Ich bin dankbar für meine Arbeit, die mir das ermöglicht. Ich bin dankbar dafür, morgen versuchen zu können besser zu sein als heute.

Im Sylter Aquarium

Das Becken mit den tropischen Fischen, sie sahen soo schön bunt aus!
Ein Clownfisch im Aquarium
Und ich nochmal vor dem Fischbecken hehe
Ich am Rantumbecken


































































Ich und meine Schwester in Rantum
























Zwanzigster August 2016 Ich bin dankbar für ein wundervolles leckeres Frühstück mit über einem Kilo Sojajoghurt und einer ganzen Menge Obst, ich bin dankbar für neue Unterwäsche, die mich gut in mir fühlen lässt, ich bin dankbar dafür, dass mein Vater nett zu mir war und ich bin dankbar für die wundervolle Natur. Ich bin dankbar dafür neue Dinge erfahren und gelernt zu haben und ich bin dankbar für neue Haarpflegeprodukte und neue Kosmetikpinsel, ich liebe sie. Ich bin dankbar für Vergebung und ich bin dankbar für ein tolles Oberkörpertraining. Ich bin dankbar für Musik, und ich bin unglaublich dankbar für das abendliche baden im Meer. Ich bin dankbar für einen Strandspaziergang und ich bin dankbar für die Vorfreude auf gesundes Essen, ich bin dankbar dafür endlich das Walnussschokokokoseis ausprobiert zu haben und ich bin dankbar dafür etwas leckeres gekocht zu haben bevor wir an den Sylter Ellenbogen zum (verspäteten) Anschauen des Sonnenuntergangs gefahren sind. Ich bin dankbar für schöne Fotos, und ich bin dankbar dafür Erinnerungen zu kreieren. Ich bin dankbar für echtes Lachen, und für Strahlen von mir. Ich bin dankbar für schöne Augenbrauen und für die Videos von Sunnyknows und Simon Teichmann. Ich bin dankbar dafür noch Pfeffer gefunden zu haben, sonst währe unser Abendmahl doch ziemlich traurig gewesen. Ich bin dankbar für Motivation, ich bin dankbar dafür zu tanzen und ich bin dankbar dafür auf der Autofahrt zurück zu unserem Apartment mal so richtig im Auto zu meiner geliebten Scooter Musik abzugehen.

Der Anfang von meinem ausgedehnten Proteinbreakfast

Meine Schwester und ich etwas verspätet kurz nach Sonnenuntergang auf dem Berg am Sylter Ellenbogen





Und ich noch einmal alleine..






















Meine Schwester und ich ziemlich High nach einem abendlichen Bad im Meer

15.09.16

autumn musthaves

Hallo ihr Lieben, hier in Hamburg ist momentan noch absoluter Spätsommer eingetroffen, und ehrlich gesagt habe ich dieses Wetter mittlerweile richtig satt. :D Deshalb freue ich mich mittlerweile so richtig auf den Herbst, der was Fashion und Beauty angeht jede Menge Vorteile mit sich bringt. Auch finde ich die ganzen bunten Farben die jetzt entstehen einfach traumhaft! Meine allerliebsten Musthaves, zusammengefasst mit ein paar zusätzlichen extra Vorteilen möchte ich euch jetzt gerne auf einer kleinen Collage vorstellen.

Lippenstift Im Herbst ist doch einfach die beste Zeit für Lippenstift, oder generell um sich zu schminken, nachdem man im Sommer jetzt ziemlich zurückstecken musste weil einem die Mascara entweder direkt an den Wangen hinunter geflossen ist, oder man spätestens bei einem kleinen Abtauchen ins Meer totale Pandaaugen hatte. Irgendwie ist für mich aber immer Zeit für die Farbe dunkellrot - auch bei Lippenstiften. Deshalb freue ich mich mein liebstes Lavera glossy Lips in der Farbe Berry Passion jeden Tag auspacken zu können nachdem es ein paar Wochen Sommerpause hatte. Es kostet in etwa 6 Euro, und ich liebe es!

Kuschelpullis Was wäre ein stürmischer Herbsttag ohne einen richtig schönen Kuschelpulli in dem man sich richtig wohlfühlt? Nichts - so ist es! Den Wunsch nach dem wahrscheinlich schönsten Kuschelpulli der Welt habe ich mir vor ein paar Tagen bei Urban Outfitters erfüllt und habe für einen wundervoll sitzenden oversized Pulli von BDG 55 Euro auf den Tisch gelegt, aaaber es hat sich gelohnt. Lieber einen richtig schönen Pulli als zwei die einem nur halb zusagen. Ich liebe außerdem die ganzen Möglichkeiten, wie man einen gut sitzenden oversized Pullover mit Accessoires aufpeppen kann!

Nagellack Nagellack geht ja eigentlich immer, aber im Herbst passt dunkelroter Nagellack und andere dunkle Farben doch am allerbesten, und da möchte ich mich diesen Herbst auch mal richtig austoben. Ich habe leider nicht viele Nagellacke, da meine Mutter mir seit ich zehn bin verboten hat Nagellacke in meinem Zimmer aufzubewahren, und da ist die Motivation, sich eine große Nagellacksammlung anzuschaffen natürlich ziemlich beschränkt. Für meine Schwester allerdings nicht, deshalb bediene ich mich im gerne mit an ihrem dunkelroten Essie Nagellack für 7 Euro, und sie darf dann dafür mein Glätteisen benutzen!

Jacken Okay, nichts, absolut gar nichts im Herbst ist besser als die Jackensaison, ich liebe sie so sehr und freue mich praktisch schon den ganzen Sommer darauf mir endlich eine neue Jacke zuzulegen. Am größten ist meine Liebe immer noch seit Jahren für olivgrüne Jacken, es gibt nichts womit ich den Herbst was Fashion betrifft mehr verbinde. Die Jacke meiner Träume gab es mal vor zwei Jahren bei Zara, leider ist die nicht mehr wiederzufinden, obwohl ich schon das halbe Internet durchfrostet habe. Natürlich gibt es auch viele andere schöne Herbst oder Winterjacken von Tommy Hilfiger, Urban Outfitters etc., die Preise sind für mich persönlich aber viel zu hoch. Das schöne ist, dass es nicht immer so teuer sein muss! Ich habe im Only onlineshop schon eine richtig schöne olivgrüneWinter/Herbstjacke für 50 Euro gefunden. Sie sitzt super, ist warm, ist nicht zu lang, und ist vor allem olivgrün. Irgendwann werde ich vielleicht nochmal eine Jacke finden die genauso perfekt ist wie die Zarajacke, aber für diesen Herbst und Winter bin ich erstmal mit dieser wundervollen Jacke gewappnet.

Eyeliner Wie gesagt ist der Herbst für mich die Zeit des Make Ups, und deshalb mache ich dann auch öfter als sonst mal einen Eyelinerstrich.

Schmuck Wie ich bereits erwähnt habe liebe ich es schöne schlichte Klamotten einfach durch Schmuck, Schichtlook, ein schönes Make Up oder andere Hingucker aufzupeppen. Besonders liebe ich im Moment Dinge wie Ketten, Armbänder und Uhren. Ein Uhr oder ein schönes Armband besitze ich zwar noch nicht, dafür trage ich meine Mondkette von Brandy Melville für 7 Euro momentan aber umso lieber.

Cardigans Zum Herbst gehören für mich einerseits natürlich auch schöne Cardigans, die es einem möglich machen seine liebsten Tops und T-Shirts auch in den kälteren Jahreszeiten zu tragen. Andererseits bin ich aber auch ein totaler Fan von Schichtlooks: Ein schönes T-Shirt, darüber eine offene Indoorjacke und darüber dann die schöne offene Herbstjacke.

Konturieren und Highlighten Eigentlich verbinde ich mit konturieren dann doch eher den Sommer, aber seit ich mir vor einigen Wochen diesen wundervollen Wonderstick von NYX für etwa 12 Euro gekauft habe bin ich nur noch am konturieren und highlighten, ganz egal ob es momentan so heiß ist dass mir der ganze Highlighter den Hals runterläuft, dann passt es im Herbst schließlich umso besser!


13.09.16

vegan street festival

Hallo ihr Lieben, wie ihr vielleicht schon mal durch den einen oder anderen Post mitbekommen habt, lebe ich jetzt mittlerweile schon bald 1,5 Jahre vegan. Da ich ich jede Art von gesundem, veganen Essen absolut lieeebe, und da ich in Hamburg wohne also auch wenn ich mal unterwegs bin ganz gut versorgt bin fällt es mir ziemlich leicht. Trotzdem muss ich zugeben dass ich es oft vermisse einfach an irgendeinem x beliebigen Laden anzuhalten um mir irgendwas zum Essen zu kaufen. Natürlich bekommt man in Hamburg auch jede Menge ''besondere'' vegane Dinge wie Kuchen, Eis, Pizza, Hot Dogs etc, aber zugegeben, dort komme ich jetzt auch nicht jeden Tag vorbei, und so eine Lust darauf, dass ich dann immer noch direkt mit Bus und Bahn in den letzten Hinterhof fahre habe ich dann doch nicht. Ab und zu muss so ein ''kleines'' Food Fest aber meiner Meinung nach sein. Und was eignet sich besser als einfach mal die Chance zu nutzen und sich zwei (ebenfalls vegane) Freundinnen zu schnappen und sich mit ihnen durch die ganzen verschiedenen Probierstände am veganen Straßenfest zu futtern wo man dann direkt alles zusammen hat? Ich glaube nichts. Wir haben den sonnigen Samstag also zu dritt genutzt um einfach mal zusammen jede Menge besonderes Essen zu kosten, was gibt es schöneres?..











Nachdem wir uns am Hauptbahnhof getroffen haben sind wir dann zusammen zum etwa 10 gehminuten entfernten Hansaplatz gegangen. Das ganze war bestimmt bei weitem nicht so fancy wie der Green Market in Berlin (eines Tages werde ich dort sein :D) aaaber dass muss er auch gar nicht. Es waren viele verschiedene Stände mit verschiedenen Petitionen, Klamotten und natürlich Essen was teilweise einen festen Preis hatte, und andererseits aber auch gegen Spenden zu bekommen war, aufgebaut. Als kleinen Appetizer haben wir uns erstmal ein paar Macarons gegönnt, und somit auch die ersten Macarons meines Lebens. Ich muss sagen, sowas hätte ich morgens durchaus gerne mal auf meinem Oatmeal, als kleines Leckerli. :D

Macarons in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Rose, Vanille, Himbeere oder Schokolade und ein leckeres, mit Spinat und Tomaten gefülltes Börek vom Dönerstand.
Außerdem gab es einen veganen Dönerstand mit jeder Menge verschiedenem türkischen Essen. Wir haben dann das Börek probiert, eine Art Blätterteig mit Spinat und Tomaten gefüllt. Weiter ging es dann mit Energiekugeln, Mettbrötchen, Muffins und Keksen. Einer der Höhepunkte war definitiv der Chili Cheese Burger mit Tortilla Chips Beilage. Damn, diese Mischung aus Burgerbrot, Boulette, Käse, saurer Gurke, Tomate, Salat, Sauce und Ketchup löst in mir noch immer richtige Glücksgefühle aus, gruselig.

Diese Torten waren so unglaublich lecker! Sahne-Quark-Mandarine und Schwarzwälderkirsch, ahh. Und daneben ein Dinkel-Bananen-Zimt Muffin und eine Energiekugel.














Ein Foto von uns auf dem Straßenfest nachdem wir den leckeren Chilicheeseburger auf dem rechten Bild verspeist hatten. Es war so lecker!















Nach einer kurzen Pause mit Wasser und und einer Feige von Penny ging es dann weiter. Der Plan war es, mit Eis zur Alster zu gehen. Nachdem wir verschiedene Sorten wie Snickers, Melone, Salz-Karamell (keine Empfehlung, weder Salz noch Karamell vorhanden) und Zwetschge Vanille Zimt mitgenommen hatten, wurden wir kurz vor der Alster in Sankt Georg dann aber direkt wieder von der nächsten, zur Hälfte veganen, Eisdiele aufgehalten und wir bzw. ich haben nochmal das Schoko, Avocado und Kirscheis getestet. Sah es nicht ästhetisch aus? Inspiriert von dem schönen Anblick haben wir dann selbstverständlich auch noch Fotos gemacht! Ohje wie ich diese Foodtage liebe..

Meine Freundin und ich auf den Treppen in Sankt Georg, nachdem wir unser Eis gegessen haben.











Sieht dieses Eis nicht künstlerisch aus? Kirsche mit Schokolade, Avocado und gekrönt mit ein paar bunten Streuseln.






















und noch mehr Fotos von unserer kleinen St Georg Break


















Nachdem es dann für mich noch ein veganes Franzbrötchen von der ''Nur hier'' Bäckerei gab, was mir eine Zeitreise in so ziemlich jede Pause von der fünften bis zur siebten Klasse verschafft hat, wo ich so ziemlich jede Pause ein Franzbrötchen gegessen habe, war es das dann nach weiteren Keksen, Kräckern, Muffins, Mettbrötchen und Pizzaschnecken dann auch schon wieder mit unserem Foodday. Ab und zu liebe ich es einfach mal so einen abwechslungsreichen Probiertag einzulegen, mal sehen was als nächstes ansteht.. :D Eure Lea.

11.09.16

exercise routine and tips

Hallo ihr Lieben, ich wollte euch schon lange mal etwas über meine Aktuelle ''Fitness Routine'' berichten. Seit über einem Jahr mache ich nun regelmäßig Sport und auch wenn ich zwischendurch viele negative Erfahrungen damit hatte wie eine Sportsucht (möchtet ihr einen extra Post dazu?) und teilweise immer noch mit den Folgen davon zu kämpfen hatte fühle ich mich mittlerweile doch dazu in der Lage euch einfach mal den Sport in meinem Alltag genauer vorzustellen da es definitiv ein Teil meines Lebens ist! Außerdem möchte ich euch gerne ein paar Tipps geben wie ihr Sport so in euren Alltag integrieren könnt, dass es euch Spaß macht und euch auch wirklich gut tut.


 Als allererstes muss ich sagen dass ich definitiv der Meinung bin dass es wichtig ist aktiv zu sein. Ich meine damit natürlich nicht dass ihr joggen gehen sollt, aber ein Spaziergang kann einem den Tag schon sehr viel angenehmer gestalten. Mir persönlich reicht ein Spaziergang allerdings nicht jeden Tag aus. Nachdem ich den ganzen Tag in der Schule gesessen habe, brauche ich neben Hausaufgaben etc. einfach einen anderen Ausgleich.

Während ich vor einem Jahr noch voller Leidenschaft gelaufen und Rad gefahren bin, und auch ein richtiger Stammgast in den Fitnesskursen in unserem Sportverein war, brauchte ich irgendwann einfach mal etwas neues, zumal es unter anderem immer ein Ziel von mir war richtig Muskeln aufzubauen, und da helfen Fitness Kurse dann doch leider nicht allzu viel. Demnach hat sich jetzt innerhalb eines Jahres eine ganze Menge an meiner Fitnessroutine verändert.









Besonders hat es mir seit einigen Monaten der Kraftsport angetan. Ich liebe es an die Grenzen meiner körperlichen Kraft zu stoßen und liebe auch alle anderen Vorzüge die Kraftsport mit sich bringt, wie zum Beispiel den wohlgeformten Körper und vor allem den riesigen Spaß daran, leckere und proteinreiche Mahlzeiten zuzubereiten um die Muskeln danach zu stärken. Aus diesem Grund mache ich derzeit in der Regel vier Mal die Woche Krafttraining im Fitnessstudio. Zwei pro Woche trainiere ich den Unterkörper und zwei mal die Woche den Oberkörper. Motivierende Musik darf dabei natürlich nicht fehlen.













Um morgens positiv in den Tag zu starten mache in der Woche zur Zeit jeden Morgen 10-20 Minuten Yoga. Es ist ein wundervoller Wachmacher und ich genieße es richtig, morgens nach dem Aufstehen praktisch direkt auf die Yogamatte fallen zu dürfen anstatt direkt so richtig aufzustehen. Falls ihr das auch mal ausprobieren möchtet, verlinkte ich euch hier und hier einmal meine beiden liebsten Yogayoutubevideos.













Während ich vor einem Jahr noch ein leidenschaftlicher Jogger war, gibt mir das ganze mittlerweile ja wie gesagt gar nicht mehr so einen Kick.. :D Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich auf meinem Handy nicht mehr sehen konnte wie schnell ich eigentlich laufe. Mittlerweile gehe ich wenn ich Lust habe noch zwei mal die Woche 4,2 Kilometer vor meinem Oberkörpertraining auf dem Laufband im Fitnessstudio laufen, und wenn ich wirklich richtig Lust habe, dann gehe ich vielleicht auf noch einmal in der Woche im freien Laufen. Das ist aber jede Woche anders. Das ganze ist bei mir mittlerweile aber kein schnelles Rennen mehr, sondern eher ein leichtes vor sich hin traben um dabei die Natur zu genießen.














Ich persönlich bin ein großer Fan davon immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Pole Dance war unter anderem eine Sache die ich unbedingt mal ausprobieren wollte. Seit letzter Woche Sonntag bin ich in einem vier wöchigen Kurs und es macht mir bis jetzt wirklich wahnsinnig viel Spaß! Neben Pole Dance gibt es aber auch noch viele andere Sportarten die ich unbedingt einmal ausprobiert haben möchte wie zum Beispiel Zumba, Ballet, Bikram Yoga oder sogar Crossfit.










und nun noch ein paar Tipps..

Abwechslung und Neues Ganz wichtig finde ich es, immer wieder neue Dinge auszuprobieren und seine Routine zu verändern. Was wolltest du schon immer mal ausprobieren? Hip Hop, Boxen, Schwimmen, Kraftausdauersport oder Superpump? Es gibt so viel verschiedene Sportarten, und ich finde es ein wundervolles Ziel so viel wie möglich davon auszuprobieren. Man muss ja nicht immer auf einer Sache hängen bleiben wenn es so viele verschiedene Möglichkeiten zum ausprobieren gibt. Ihr müsst ja keine Profis werden, es kommt darauf an dass ihr es einfach einmal ausprobiert. Wenn ihr aber zum Beispiel wie ich gerne Krafttraining macht oder joggen geht aber euch das ganze auf Dauer irgendwie eintönig wird dann könnt ihr selber für mehr Abwechslung sorgen. Baut Parcours in eure Joggingstrecke ein, Treppenläufe, Intervalle, einen Ausfallschrittgang und ändert einfach mal eure gesamte Strecke. Beim Krafttraining könnt ihr zum Aufwärmen zum Beispiel immer verschiedene Cardiogeräte zum Aufwärmen benutzen. Crosstrainer, Laufband, Fahrrad, Stepper, und diese ganzen anderen seltsamen Geräte von denen ich noch nicht einmal den Namen weiß. Ansonsten ändert die Anzahl eurer Sätze und Wiederholungen, aber wechselt euch auch bei den Geräten ab und fordert euch immer mit unterschiedlichen Übungen heraus.

Findet etwas was euch Spaß bringt Wenn plötzlich jeder Zweite mit Boxen anfangen, heißt dass selbstverständlich nicht, dass euch das auch liegen müsst. Sucht einfach so lange nach etwas bis ihr etwas gefunden habt was euch wirklich Spaß macht, etwas was ihr immer wieder gerne tut. Es bringt nichts immer zu einem bestimmten Sport zu laufen weil man denkt dass es das Beste ist. Das Beste ist das was dir am meisten Spaß macht. Wenn du nicht gerne Fahrrad fährst, liegt dir vielleicht ein Stepkurs im Sportverein mit motivierender Musik besser? Ganz wichtig ist, dass du keine Angst davor hast anzufangen. Es aber auch wichtig dass ihr etwas nicht nur wegen irgendwelchen Erfolgen macht, von denen ihr der Meinung seid, dass sie euch vielleicht irgendwann in der Zukunft mal bereichern werden macht, nein, es sollte eine Bereicherung für die Gegenwart sein!











Nicht übertreiben Nur wenn einem etwas wirklich Spaß bringt kann man auch auf Dauer Erfolg darin haben (falls das eurer Ziel ist, viele Menschen möchten ja auch einfach nur einen kurzen Ausgleich um sich vom Alltag abzulenken). Ich persönlich finde es super wichtig, dass man nur dann zum Sport geht wenn man auch möchte, und zum Sport möchte man natürlich nur wenn es einem auch gut tut. Übertreibt deshalb nicht mit eurem Training. Gestaltet es so, dass es euch zwar herausfordert und ihr danach das Gefühl habt etwas geschafft zu haben, aber gestaltet es auf gar keinen Fall so dass es euch unter Druck setzt oder euch sogar Angst macht, es soll euch Spaß machen, das ist das wichtigste. Natürlich ist es oft eine gute Entscheidung, wenn man manchmal faul ist und lieber im Bett liegen würde trotzdem zum Training zu fahren. Besonders wichtig ist es aber auch, dass ihr es davon unterscheidet, ob ihr gerade wirklich nur unwillig faul und unproduktiv seid, oder ob ihr wirklich heute mal keine Lust habt, und euch lieber ausruhen wollt. Wenn das der Fall ist und ihr zum Beispiel eigentlich vor hattet abends ins Fitnessstudio zu fahren, dann lasst es einfach bleiben und nehmt euch bewusst Zeit um euch zu regenerieren und Kraft aufzutanken um dann vielleicht am nächsten Morgen motiviert zum Training zu fahren anstatt sich abends mit Unlust dort hinzuquälen. Hört auf euren Körper! Falls ihr eigentlich Lust habt zu trainieren aber eine ganze Stunde euch zu lang ist, dann macht es eben an dem Tag nur eine halbe, langfristig wird euch das weitaus mehr erfüllen als wenn ihr immer auf dem selben Training hängen bleibt, habt keine Angst vor Ungewohntem!

Alltagstauglichkeit Was ich ebenfalls wichtig finde ist, dass ihr eurer Training so flexibel und alltagstauglich wie möglich gestaltet. Bei einem Zumbakurs kann man nun wirklich nicht allzu flexibel sein, dennoch findet zum Beispiel den Kurs wo es euch am besten passt. Samstag morgens möchtet ihr lieber ausschlafen? Vielleicht passt euch der Kurs ja Montagabends besser. Findet durch immer wieder neues ausprobieren statt wann es euch am besten passt. Morgens, nach der Schule, abends, das ist bei jedem anders. Passt Sport an euren Alltag an und nicht den Alltag an euren Sport.