31.08.16

august of gratitude part 8 sylt

Fünfzehnter August 2016 Ich bin dankbar für die Magie der Natur und dankbar dafür wie sie mich immer wieder in ihren Bann zieht, gerade hier bei Fahrradtouren auf Sylt, wo die ganze Natur so nah ist. Ich bin dankbar dafür, dass neue Umgebungen mich so viel präsenter machen. Ich bin dankbar dafür dass wir in einem Tierpark waren und die ganzen schönen Tiere bewundert haben. Ich bin dankbar für die Tonnen an Zwieback die wir gegessen haben und ich bin dankbar für die ganzen Enten, die uns wegen dem Zwieback hinterher gekommen sind, ich hatte ganz vergessen wie lecker Zwieback eigentlich ist. Ich bin dankbar für den schönen Strand in Hörnum. Das Meer lässt mich einfach immer runterkommen. Ich bin dankbar dafür, dass mir momentan immer alles so einfach fällt, und vielleicht ist das ja auch wirklich so. Ich bin dankbar für den kleinen Spielplatz auf dem meine Schwester und ich gespielt haben. Ich bin dankbar für vegane Pizza am Strand und dankbar dafür, mal wieder Gemüse gegessen zu haben. Ich bin dankbar für die Erholung und ich bin dankbar für das abendliche, 20 minütige Schwimmen im Pool, was mir mir und meiner Schwester so einen Spaß gebracht hat. Ich bin dankbar für jede Menge gute Fotos. Ich bin dankbar für die Einsicht, dass ich die negative Energie aus diesem Urlaub nehmen möchte. Ich bin dankbar für schnelles und freies Internet und dankbar für die wunderschönen Texte von Jilicious Journey. Ich bin so dankbar für mein Leben, und ich freue mich auf morgen, auf die Chance bei der ich alles besser machen kann. Ich bin dankbar für all die Freiheit.

Irgendwie fand ich dieses Motiv am Strand von Hörnum so künstlerisch























Ich am Strand von Hörnum, Nummer eins :D

Ich am Strand von Hörnum, Nummer zwei :D

Und ich am Strand von Hörnum Nummer 4

Ich abends am Strand von Hörnum, Nummer 5
Meiner Meinung nach der schönste Leuchtturm auf Sylt

Ich und meine Schwester abends in Hörnum am Strand

























































































































































auf dem Rückweg beim Sonnenuntergang in der Nähe von Puan Klent
Sechzehnter August 2016 Ich bin dankbar für die wunderschöne Natur hier, und vor allem für das
Meer was mich einfach immer wieder überwältigt. Ich fühle mich dann so echt! Ich bin dankbar dafür im Meer gebadet zu haben, und das obwohl es in der ersten Sekunde so kalt war. Ich bin dankbar für die roten Klippen, alte Erinnerungen und die schönen Treppen zum Strand. Ich bin dankbar für den Ausblick den man von der Uwe-Düne hatte und ich bin dankbar für Wahnsinnsfotos. Ich bin dankbar für das auspowernde Laufen auf den Treppen auf die Uwe Düne. Ich bin dankbar für ein unglaublich leckeres, gemeinsames Frühstück. Ich bin dankbar für frisch gepressten Orangensaft, für Oatmeal natürlich, für Sojamilch von Alpro und für Texte über die einzelnen Städte hier auf Sylt. Ich bin dankbar dafür zu verstehen warum ich so fühle wie ich es tue. Ich bin dankbar dafür dass mein Vater für mich ein paar neue Sachen eingekauft hat und ich bin dankbar dafür mich wohl in mir zu fühlen und ich bin dankbar für neue kuschelige und schlichte Pullover von New Yorker.

Unser schönes Ferienfrühstück mit Brötchen, vielen Oatmeals (alle für mich haha), frischem Obst, Orangensaft und Chiapudding, meiner Familie hat es sogar geschmeckt!
Ich auf meinem Fahrrad in Kampen vor dem schönen Leuchtturm
Ich auf der Uwe Düne in Kampen
Ich auf dem Weg zum roten Kliff (ja, das Bild ist gestellt, aber warum nicht :D)
Ich am roten Kliff

Und ich auf einem Stein am roten Kliff

Der Sonnenuntergang in Westerland abends von unserem Balkon aus

26.08.16

august of gratitude part 7 sylt

Dreizehnter August 2016 Um ehrlich zu sein fällt es mir ziemlich schwer für den heutigen Tag dankbar zu sein, aber hey, es gab es ein paar Ereignisse für die ich dann doch ganz dankbar bin und wenn man dann am Ende alles zusammenfasst klingt es so, als sei es der schönste Tag der Welt gewesen. Ich bin unglaublich dankbar dafür, Abends baden gegangen zu sein in der Nordsee am Strand von Westerland. Es war unglaublich schön, die Wellen waren so riesig und ich habe mich so wundervoll frei gefühlt. Ich bin dankbar für ein paar schöne Bilder. Ich bin dankbar dafür dass meine Schwester mich auf der Autofahrt frisiert hat und ich bin dankbar für das freie Gefühl was ich bekommen habe als ich mich aus dem Autofenster gelehnt habe, während wir mit dem Autozug nach Sylt gefahren sind. Ich bin dankbar für die nette Frau im Teeladen in Westerland, die mich all diese aromatischen Tees probieren lassen hat, für die ich ebenfalls dankbar bin. Ich bin dankbar dafür, dass es auf Sylt eigentlich ein paar ganz niedliche Geschäfte gibt, und ich bin froh darüber, dass sie auch Sonntags auf haben. Ich bin dankbar dafür dass die Menschen in der Fußgängerzone alle so nett und gut gelaunt waren. Ich bin dankbar für die ganzen Möwen und ihr Geschrei, diese Geräusche machen mich unglaublich glücklich und ich verbinde sie mit dem schönen Gefühl der Ferien. Ich bin dankbar dafür, Koriandergewürz entdeckt zu haben und ich bin dankbar für das leckere Gericht was ich abends gekocht habe: Reis mit Thaicurry aus Kokosmilch, Zuckerbohnen, Karotten, Paprika, Pilzen und Brokkoli. Insgesamt gibt es doch fast an jedem Tag etwas schönes für das man dankbar sein kann!

Ein kleiner Ausschnitt aus dem tollen Teeladen. (am Ende habe ich mir dort sogar noch einen Tee gekauftt)

Bevor ich schwimmen gegangen bin habe ich ein paar Bilder von den Möwen am Strand gemacht.













































Vierzehnter August 2016 Ich bin dankbar dafür so viel in meinem Buch gelesen zu haben, es hat mir so gut getan. Ich bin dankbar dafür morgens gemütlich Kaffee getrunken zu haben, und von totaler Glückseligkeit gefüllt zu sein. Ich bin dankbar für die besten Weintrauben hier auf der Insel. Ich bin dankbar für die schöne Natur hier auf Sylt, bei der es mir leicht fällt das Negative ein bisschen zu vergessen. Ich bin dankbar für bestimmte Personen. Ich bin dankbar für meine neue Yankee Candle, die nette Verkäuferin und ich bin dankbar für die Einrichtungssachen die ich bei Depot für mich gekauft habe. Ich bin dankbar dafür die Schönheit in den Dingen wie in Möwen oder Enten zu erkennen und ich bin dankbar für die saftigen und süßen Papayas am Meer. Ich bin dankbar für das Strahlen in meinen Augen und für die Gesichtsmaske die ich mir abends gemacht habe. Ich bin dankbar für neue Naturkosmetik. Ich bin dankbar für meinen leckeren Haferbrei abends und ich bin dankbar für ein paar schöne Fotos. Ich bin dankbar dafür zu lernen wie man loslässt und ich bin dankbar für ein paar Videos von Youtubern die ich gerne mag. Um ehrlich zu sein überschattet die ganze Negativität alles Positive hier komplett, weshalb es mir schwer fällt etwas zu finden. Ich bin dankbar dafür das erkennen zu können und es ändern zu wollen.

Der leckere Latte Macchiato in einem süßen Café um mich aufzuwärmen nachdem ich von einem Regenschauer überrascht wurde.

Die Yankee Candles von in einem niedlichen Laden in List von denen ich mir später eine gegönnt habe. :D

25.08.16

sylt shopping haul

Hallo meine Lieben, vorhin bin ich wieder von Sylt zurück gekehrt und somit mit jeder Menge Erinnerungen. Ich habe in den letzten Tagen so viel erlebt und wollte mich ganz darauf konzentrieren anstatt darauf neue Blogposts zu verfassen. Durch die ganzen Eindrücke bin ich jetzt aber endlich mal ein bisschen neu inspiriert und habe wieder ein paar schöne neue Postideen. Die Gratitude Beiträge habe ich übrigens trotzdem weiter geschrieben. Ich möchte bloß noch ein paar schöne Urlaubsfotos hinzufügen. Auf Sylt war ich aber dann doch in der Stimmung mir mal wieder ein paar besondere Dinge zu kaufen die ich mir sonst nicht unbedingt gönnen würde, und die möchte ich euch jetzt erstmal zeigen.
























Als ich am ersten Tag nach List gefahren bin habe ich dort in einem richtig cuten Laden total viele Yankee Candles gesehen und weil ich gerade in der Stimmung war habe ich mir eine mittelgroße Yankee Candle mit dem Duft My Serenity gekauft die nun mein Zimmer richtig verschönert. Außerdem habe ich mir bei Depot ein paar schöne Dekorationen für mein Zimmer gekauft um mich noch ein bisschen wohler in meinem Zimmer zu fühlen. Außerdem habe ich mir von Depot noch einen richtig coolen Planer gekauft, den ich schon ewig mal haben wollte. Vielleicht werde ich noch ein DIY Beitrag dazu verfassen, wie ich den den Planer dann letztendlich gestalten werde, denn so wie er momentan aussieht sagt er mir noch nicht wirklich zu. Außerdem werde ich wahrscheinlich auch noch ein paar back to school Posts verpassen, denn ich bin ehrlich gesagt richtig für das neue Schuljahr motiviert.
























In einem richtig süßen Teeladen in einer der Shoppingstraßen in Westerland habe ich mir diesen Detoxtee gekauft. Er schmeckt richtig angenehm und man kann sich ja zumindest einreden dass er einen zum gesündesten Menschen auf der Welt macht. Dazu habe ich mir noch in verschiedenen Drogeriemärkten auf der Insel einige neue, vegane, Pinsel gekauft (Augenbrauen, Rouge, Lidschatten) sowie eine Lidschattenbase und einen Lidschatten von Lavera weil es mir Ema Louises Make Up Look in ihrem letzten get ready with me total angetan hat. :D Mein bester Kauf in der Drogerie war allerdings mal wieder ein neues Haarpflege Set. Da ich schon seit längerem auf Naturkosmetik achte habe ich mich dieses mal mal wieder für ein natürliches Repair Haarpflegeset von Jean & Len gekauft. Das Versprechen ist, dass ohne Gedöns alles wieder gut wird, da bleibe ich mal gespannt.. :D Habt ihr euch auch mit ein paar besonderen Dingen im Urlaub belohnt? Lasst es mich wissen! Liebe Grüße, eure Lea.

23.08.16

august of gratitude part 6

Elfter August 2016 Ich bin dankbar für den schönen Morgen, ich bin dankbar dafür, dass alles so ist wie es sein soll. Ich bin dankbar für glückliche Menschen und ich bin dankbar für meine fluffigen Pancakes heute morgen und noch viel dankbarer für die schönen Fotos die ich davon gemacht habe.Ich bin dankbar für das neue Video von Earthlingmaxi und dankbar dafür dass ich mit mir selbst konfrontiert bin. Ich bin dankbar für das Kreuzheben was mir so gut gelungen ist und für leckere grüne Smoothies. Ich bin dankbar für viele Ideen in mir und ich bin dankbar für die ganzen Ideen. Ich bin dankbar dafür heute ein bisschen arbeiten zu können, denn ich muss wirklich etwas Geld verdienen. Ich bin dankbar für nette Arbeitskollegen und für die schärfste Sauce meines Lebens die mich als ich beim Eismann fast eingeschlafen bin zum Glück wieder mehr als wach gemacht hat. Ich bin dankbar für Zeit mit mir selbst, und für das kuschelige Gefühl was man bekommt wenn es draußen so dtürmt. Ich bin dankbar für Entspannung, für Lust auf Nudeln und dankbar dafür, dass mein Vater meinen Fehlkauf erfolgreich zurück gegeben hat. Ich bin dankbar für Kuschelsocken und für Ask Antworten und Youtube Videos  von inspirierenden Personen. Ich möchte lernen dankbarer für die Dinge im gegenwärtigen Moment sein anstatt so oft erst danach!

Ich glaube ich war noch nie in meinem Leben so stolz auf ein Bild was ich gemacht habe :D
























und dann noch direkt ein zweites Bild
























Zwölfter August 2016 Ich bin dankbar dafür dass ich gemerkt habe dass es keinen Sinn macht zu schreien. Ich bin dankbar für den Nieselregen auf meiner Haut und für den Besuch im Paledo Café oder Bistro und vor allem dankbar für die nette Kellnerin und die beste Acaibowl meines Lebens und die ersten Overnight Oats meines Lebens, den ersten veganen Snickers meines Lebens und einen grünen Smoothie dem man richtig angemerkt hat wie gesund er sein muss. Ich bin dankbar dafür mich von kleinen Dingen die passieren nicht gleich komplett sinnlos die Fassung zu verlieren und ich bin dankbar für gute Handyfotos. Ich bin dankbar für das schöne Eppendorf und für neue Bücher und Zeitschriften die ich auf Sylt lesen werde. Ich bin dankbar für so viel kreative Inspiration von Aliencreature und ich bin dankbar für so viele verschiedene Malpläne auf Sylt. Ich bin dankbar für den riesigen Appetit auf Brötchen den ich nach meinem Besuch im Paledo hatte und ich bin dankbar für die sechs göttlichen Brötchen die ich danach gegessen habe, manchmal ist mein Appetit wirklich seltsam, als wäre ich schwanger haha. Ich bin dankbar dafür auf meinen Appetit zu hören und dankbar dafür es halbwegs erfolgreich geschafft zu haben etwas Geld zu sparen. Ich bin dankbar dafür meinem Vater Essen vorzubereiten und dankbar für den Zahnarztbesuch. Ich bin dankbar dass in der Stadt glücklicherweise überall dann Toiletten oder Wasser war, wenn ich es gebraucht habe. Ich bin dankbar für frisch lackierte Nägel und für das Realisieren wie ich meine Zeit nutzen möchte. Ich bin dankbar für mein schönes Instagramfeed und dafür dass Sport mich psychisch auf ganz andere Ebenen bringen kann. Ich bin dankbar für das Rennen durch den Regen. Ich bin dankbar für die Vorfreude auf Sylt und das gute Gefühl. Ich bin dankbar für mein proteinreiches Essen, für meine wiedergefundenen, veganen Lieblingsbrownies in der Gefreirtruhe die mir mein abendliches Oatmeal versüßt haben. Ich bin dankbar für Schokolade und für leckeren Kräutertee. Ich bin dankbar für saftige und aromatische Nektarinen, für Motivation und für Jilicious Journey. Ich bin dankbar dafür den morgigen Tag erleben zu können.

Das traumhafte essen im Paledo: PINK Acaibowl, grüner Smoothie, Overnight Oats und später ein Superfood Snickers

16.08.16

august of gratitude part 5

Neunter August 2016 Ich bin dankbar für die Vorfreude auf meine Reise nach Sylt. Ich bin dankbar dafür dass meine Schwester schöne Fotos von mir gemacht hat, und ich sehe ein, dass es gestern so sinnlos war plötzlich traurig zu sein, das sind einfach Gedanken und Emotionen in mir, aber das Schöne ist, dass ich weiß, dass sie mich nicht definieren. Ich bin so dankbar für ein wundervolles Beintraining am Morgen/Mittag. Ich bin dankbar dafür stark zu sein und den Wunsch zu haben noch stärker zu werden. Ich bin dankbar für Ziele. Ich bin dankbar dafür neues Make Up und Gesichtsmasken gekauft zu haben und ich bin unglaublich glücklich darüber dass mich solche Dinge mittlerweile wieder fast genauso interessieren wie als ich mit Anfang vierzehn ein totaler Make Up Junkie war. Ich bin dankbar dafür, zwischendurch leckere Raw Bite Protein Riegel zu snacken. Ich bin froh dass ich heimlich die Kamera von meinem Vater benutzen konnte um Fotos für meinen Blog zu machen. Ich bin auch dankbar für aromatische und günstige Nektarinen zum Frühstück, für knusprige Trauben, und fast noch mehr für die reife, leckere Mango die mein Opa mir geschenkt hat bevor er jetzt weggeflogen ist. Ich bin dankbar dafür gegen meine Dämonen anzukämpfen. Ich bin dankbar für kuschelige Riesenpullis, mein köstliches standart Oatmeal und das Erkennen und Beobachten von negativen Emotionen. Seit ich immer abends und morgens alles aufschreibe, verstehe und beobachte ich mich so viel besser, und vor allem identifiziere ich mich nicht mehr so sehr mit meinem Denken. Ich bin dankbar für die wundervolle, neue Mango Kollektion, ich kann es kaum erwarten alles leer zu kaufen sobald ich wieder etwas gespart habe, wie schön wäre es bitte, wenn die Sachen noch reduziert werden? Ich bin dankbar dafür eine große Sylt Zeitschrift gekauft zu haben, damit steigt meine Vorfreude noch mehr, und ich bin dankbar dafür lockerer zu werden. Ich bin dankbar dafür, dass meine Mutter mir meine schlechte Laune nicht zu übel genommen hat, und ich bin dankbar für alles was ich daraus lernen kann. Ich bin dankbar für mein schönes Instagram Feed. Ich bin dankbar dafür, dass in meinem Notizbuch ein anderer Text an der richtigen Stelle stand, sodass ich in der Bahn gut schreiben konnte. Ich bin dankbar über so nette Kommentare hier auf meinem Blog. Ich bin dankbar für das niedliche St Georg, und dankbar dafür, dort so einen niedlichen Teeladen, und eine fast vegane Eisdiele zu finden. Ich bin dankbar dafür so viele Sorten probiert haben zu dürfen, und ich bin dankbar für gutes Haselnusseis. Ich bin dankbar für die wunderschöne Alster bei Regen. Ich bin dankbar für das Erkunden von neuen, niedlichen Ecken in Hamburg und ich bin dankbar dass ich morgen (bzw heute) meine Schuhe zurückgeben kann die ich mir im Kaufrausch gekauft habe, vor allem weil meine Mutter sie mir so zurecht gemacht hat, dass es gehen wird. Ich bin dankbar für viele schöne Blumen, und ich bin dankbar dafür dass meine Mutter sie für mich in eine Vase gestellt hat. Ich bin dankbar dafür mir spontan selber eine Rose zu kaufen als ich kurz wütend war. Ich bin dankbar für neue Poledancepläne, dankbar für das Spazieren nachhause durch die Natur, dankbar dafür, dass ich ich auf meinen Körper gehört habe, und noch viel dankbarer dafür, zu verstehen was ich wirklich möchte. Ich bin dankbar für das Lachen mit meiner Schwester, dankbar für Freiheit und Ruhe, dankbar für Salat mit unendlich vielen Linsen-Kichererbsen-Karotten-Bratlingen und Tahinidressing, und sogar dankbar dafür dass ich es heute easy geschafft habe über 4000 Kalorien zu essen und vor allem wie ich einen Weg finde sie so zu essen dass es mir gut geht und ich mich nicht so voll fühle. Ich bin dankbar dafür meine Lebensfreude wieder zu finden und ich freue mich auf den morgigen Tag!

Der Teeladen in St Georg von innen 




















Veganes Eis vor der Außenalster im Regen. Haselnuss, Kokos-Basilikum und eine Probierkugel Vanille
























Die von mir geliebte Binnenalster




















Das Hamburger Rathaus ist eigentlich schon wunderschön, oder?
























Zehnter August 2016 Ich bin dankbar für die schönen morgende die ich momentan immer habe und dankbar dafür, früh aufgewacht zu sein. Ich bin dankbar für die kleine, zahme Maus im Wald und ich bin dankbar dafür dass meine Augen heute gestrahlt haben und ich ganz niedlich aussah. Ich bin dankbar für den netten Kartoffelverkäufer auf dem Markt, und für die aromatischsten Babykartoffeln. Ich bin dankbar für günstige Tomaten und für die lachende, wunderschöne Verkäuferin auf dem Markt. Ich bin froh dass meine Mutter an mein Fahrradschloss gedacht hat, sodass ich mein Fahrrad anschließen konnte. Ich bin dankbar für strahlend weiße Zähne nach der Zahnreinigung und ich bin dankbar dafür dass ich meine grundlos schlechte Laune nicht überhand nehmen lassen habe. Ich bin dankbar für eine halbe, köstliche Papaya. Ich bin dankbar dafür die Autofahrt produktiv genutzt zu haben. Ich bin dankbar für einen hübschen Haferbrei den ich gegessen habe während ich Ema Louises motivierendes back to school Video angeschaut habe. :D Am dankbarsten bin ich dafür, das getan zu haben was ich wirklich wollte. Ich bin dankbar dafür Spaß am Malen mit Aquarell gefunden zu haben und dafür, dass mir andere Menschen, wie zum Beispiel meine Schwester und ihre Freunde, immer wieder zeigen dass man das Leben nicht so ernst nehmen sollte. Sie bringen mich immer zum lachen, dafür bin ich dankbar. Ich bin dankbar für das schöne Wetter am Nachmittag, und dankbar dafür, das getan zu haben was ich wirklich wollte. Ich bin dankbar für schöne Bilder für die ich die Kamera von meinem Vater genommen habe und dankbar dafür, neue Musik entdeckt zu haben, und noch viel dankbarer für deren schöne Musikvideos. Ich bin dankbar dafür dass meine Mutter und ich ein Brombeerfeld entdeckt haben und gestern Abend bestimmt noch über 1500 Gramm Brombeeren gepflückt haben, die werden meinen Haferbrei sowas von verschönern. Als letztes bin ich noch dankbar für das Lachen mit meiner Schwester und meiner Mutter, sehr viele Einsichten und Pläne für morgen.. Es gibt so viele Dinge die ich tun kann, ich kann es kaum erwarten..

Aquarellmalvorbereitungen
Oatmeal makes me so happy
Mein erstes selbstgemaltes Bild mit Aquarell, ich bin so stolz :D




14.08.16

fluffy vegan protein pancakes repice

Hallo ihr Lieben, gestern morgen war so ein Tag wo ich auf verschiedenen Blogs plötzlich so viele Pancake Bilder gesehen habe, dass ich einfach mal ein bisschen Abwechslung von meinem Standart Oatmeal oder Smoothiebowls brauchte. Und zwar brauchte ich fluffige, vegane, proteinreiche Pancakes. Ich bin mittlerweile so jemand, der sich eigentlich gar nicht mehr an Rezeptvorgaben hält und einfach immer alles irgendwie zusammen mixxt. Meistens denke ich mir im nachhinein dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, wenn ich mich an ein Rezept gehalten hätte, aber bei diesen Pancakes hier ist das definitiv nicht der Fall! Ich werde dieses Rezept nun immer verwenden wenn ich mir mal wieder Pancakes mache, denn meiner Meinung nach kommt es den ''echten'' Pancakes ziemlich nah. Früher habe ich immer die Haferflocken, Bananen, Sojamilch Pancakes gemacht, aber irgendwie hat mir die Konsistenz die die Pancakes durch die Haferflocken hatten nicht mehr so zugesagt.. Also passt gut auf und macht euch bereit für ein kuscheliges Pancake Frühstück in eurem Bett bei dem auch noch eure Muskeln mit jeder Menge Protein versorgt werden, ganz ohne Proteinpulver!
























Für den Teig benötigt ihr: 150g Dinkelvollkornmehl, 1,5 Bananen und 400g Sojaquark (Ich habe den von Provamel genommen). Optional könnt ihr das ganze auch noch mit ein paar Datteln oder Ähnlichem süßen. Ich habe zusätzlich noch zwei Esslöffel Sojamehl hinzugegeben. Das gibt es günstig in vielen Supermärkten und ersetzt bis zu einem bestimmten Grad die Bindung von Eiern, es ist aber wirklich nicht notwendig für diese köstlichen Pancakes!
























Nachdem ihr den Teig dann in eurem Pfännchen zu schönen Pancakes verarbeitet habt geht es ans dekorieren. Die Möglichkeiten sind unendlich, lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf! Ich habe dieses mal zwischen meine Pancakes dünne Bananenscheiben gelegt und sie mit noch etwas mehr Sojaquark bestrichen. Drum herum habe ich dann selbstgepflückte Brombeeren und noch mehr Banane gelegt, es war so lecker! Übrigens ist es kein Problem aus dem Teig auch richtig große Pfannkuchen zu formen, ich habe mir mit dem Rest des Teigs noch zwei davon gemacht und den Rest des Teigs dann einfach faul mit dem Löffel gegessen, das ist das Schöne wenn man keine Eier mit in den Teig gemischt hat. Ich hoffe euch hat mein kleines selbstentdecktes Rezept für die fluffigen, proteinreichen Pancakes gefallen und ihr werdet sie in Zukunft auch mal genießen! Ich schreibe diesen Post gerade aus einem total niedlichen Café wo ich gerade gefrühstückt habe und gleich heißt es für mich noch ein bisschen shoppen zu gehen, in die Bücherhalle zu fahren, Koffer packen für Sylt, und wenn ich Lust habe noch ins Gym zu gehen. Und was steht bei euch so an? Alles Liebe, eure Lea.

12.08.16

august of gratitude part 4

Siebter August 2016 Ich bin dankbar dafür dass meine Mutter mir einen grünen Smoothie gemacht hat, weil ich keine Zeit mehr hatte. Ich bin dankbar für das Beintraining und das Laufen mit Steigung auf dem Laufband. Ich bin dankbar für neue Einsichten und Pläne. Ich bin dankbar für heißes Wasser und ich bin dankbar für die Natur, die im Sommer so viel mehr scheint als sonst. Ich bin dankbar dafür einen Dutt getragen zu haben, mit dem ich eigentlich ganz süß aussah. Ich bin dankbar dafür dass wir im Eiscafé so liebe Köche zu haben, und dass die Mitarbeiter heute so nett waren. Außerdem bin ich dankbar dafür den niedlichen, kleinen Jungen getroffen zu haben der von Bienen auf seiner Karamellwaffel attakiert wurde. Ich habe mich gefreut dass mein Vater und meine kleine Schwester mich besucht haben. Ich bin dankbar dafür im Eiscafé zufriedene und glückliche Menschen zu sehen. Trotzdem bin ich dankbar dafür früher Schluss gehabt zu haben, nach vier Stunden war ich heute so fertig. Ich war dankbar dafür zu lesen und motiviert zu sein Dinge zu ändern. Ich bin dankbar für die Brombeeren von gestern und ich bin dankbar dafür wieder zu träumen. Ich bin dankbar für lackierte Fingernägel, eine Gesichtsmaske und kuschelige Klamotten. Ich freue mich über mein schönes Instagram Feed und die neuen geposteten Bilder. Ich freue mich für die Einsicht dass nicht jeder Tag großartig sein muss, sondern es oft die kleinen Dinge sind. Ich bin dankbar für Pläne für morgen und den Rest der Zukunft und ich bin dankbar für das Wissen, dass ich so viel Zeit habe alles zu tun was ich möchte. Ich bin dankbar für tiefes ein und ausatmen Abends auf dem Balkon, ich bin dankbar für den wunderschönen Himmel und die Sterne, und ich bin dankbar für eine ganze Menge Wasser kurz vorm Einschlafen mit dem Strohhalm aus dem Einmachglas.

ich nachdem meine Schwester mich aufforderte zu lachen
























Achter August 2016 Ich bin dankbar für das stürmische Wetter, was mich an all die Nordseeurlaube erinnert. Ich bin dankbar für einen schönen Morgen und für das Laufen und die gepflückten Blumen. Ich bin dankbar für vegane, missglückte und verbrannte Waffeln direkt aus dem Waffeleisen und ich bin dankbar dafür die fluffigsten Pancakes hinbekommen zu haben. Ich bin dankbar dafür in meinem Buch gelesen zu haben und an neuen Blogposts zu schreiben. Ich bin dankbar dafür, negative Emotionen zu erkennen. Ich bin dankbar dafür dass meine Schwester ein paar Bilder von mir gemacht hat und ich bin dankbar dass sie mir meine Haare so schön zurecht gemacht hat und dass sie danach wirklich großartig aussahen, dazu muss ich mir öfter Zeit nehmen. Ich bin dankbar dafür neue Mandelmilch ausprobieren zu können. Ich bin dankbar mich mit einer Freundin getroffen zu haben und mit ihr geredet zu haben. Ich bin dankbar für gemeinsame Einsichten und Pläne. Ich bin dankbar für gemeinsames Lachen. Ich bin dankbar für frisches Wasser, für leckeres Sushi, für das meine Mutter mit Geld gegeben hat, und für das Fühlen des Regens. Ich bin dankbar für die Freiheit und für kommende Veränderungen. Ich bin dankbar für tägliche Motivation. Ich bin dankbar dafür bei McDonalds eine Apfeltüte und eine Apfeltasche gegessen zu haben haha.

keep the good things in life and smile


Sushi all you can eat Runde eins mit meiner Freundin Chiara

09.08.16

long summer car rides essentials

Hallo meine Lieben, nach den Unmengen an gratitude Posts, an den ich übrigens unglaublich gerne schreibe, ist es doch mal wieder Zeit für einen etwas normaleren Post. Vor einigen Wochen habe ich ja einen Post mit Strandtag Essentials veröffentlicht, und da der Post so gut angekommen ist, dachte ich dass ich das ganz nochmal etwas weiter ausbaue.. Wie wäre es, da jetzt meine Reise nach Sylt immer näher kommt, mit Essentials dafür, wie man eine lange Sommerautofahrt nicht nur überbrücken, nein vielleicht sogar ein bisschen genießen kann. Zugegeben, von Hamburg nach Sylt dauert es nun wirklich nicht allzu lange, letztes Jahr saß ich aber dann doch tatsächlich mal 24 Stunden im Auto (und das ohne schlafen zu können haha) und das kann ziemlich grausam werden. Falls ihr also noch eine längere Autofahrt vor euch habt, bekommt ihr jetzt hier von mir Tipps, wie man so eine Autofahrt richtig angenehm gestalten kann.

Haargummi, Strawberry Bodyspray von the Body Shop, Blaubeeren, Lebenselixier Wasser in einem Einmachglas (sieht fast so fancy aus wie aus einer VOSS Flasche), Haarbürste aus der Drogerie, Handtuch
Grundausstattung Als allererstes müsst ihr natürlich sicher sein dass es euch während eurer Fahrt körperlich ganz gut geht. Packt euch am besten eine große Flasche Wasser und etwas zum Essen ein. Obst eignet sich meiner Meinung nach perfekt, aber wenn ihr etwas mehr Zeit haben solltet, könnt ihr euch natürlich auch zuhause ein richtiges 5 Sterne Menü zum mitnehmen kochen, worauf ihr euch dann schon während eurer Autofahrt freuen könnt. Außerdem kann ein Handtuch ziemlich praktisch sein, wenn ihr anfangen solltet zu kleckern (like me haha). Daneben ist ist gerade bei warem Temperaturen praktisch noch eine Art Deo sowie ein Haargummi dabei zu haben.

Die Vogue Zeitschrift die ich mir gerne mal gönne, mein iPhone5, Kopfhörer von Sony, ''Eine neue Erde'' von Eckhard Tolle (absolute Kaufempfehlung), Zufriedenheit von Christina Berndt
Beschäftigung Hierfür gibt es eigentlich jede Menge Möglichkeiten, findet einfach eine Aktivität bei der euch nicht gleich schlecht wird, ich neige nämlich sehr dazu. Ihr könnt euch ein schönes Buch mitnehmen und darin lesen. Ihr könnt euch aber auch schöne Zeitschriften kaufen wie die Bazaar oder die Vogue falls ihr euch für Mode interessieren solltet. Falls nicht ist eine Zeitschrift die sich mit eurem Reiseziel befasst auch richtig interessant. Außerdem solltet ihr euch bevor die Fahrt los geht unbedingt neue Musik auf euer Handy spielen und natürlich die Kopfhörer nicht vergessen. Neue Musik zu hören während man aus dem Auto heraus sieht wie die Landschaft an einem vorbei zieht kann tatsächlich richtig schön sein.

Mein kleiner Laptop mit touch von acer, mein iPhone 5, ein Verbindungskabel, meine geliebte Nikond3200 Kamera, ein Notizbuch, der beste Stift aus ganz Aldi. :D
Produktivität Falls ihr eine richtig Busy Bee sein solltet, eignet sich eine lange Autofahrt auch, um wundervoll kreativ und produktiv zu werden. Ihr könnt euch euren Laptop mitnehmen (ich habe das Glück einen kleinen zu haben) und im Auto neue Blogposts vorbereiten. Das würde aber natürlich auch an eurem Handy gehen. Sonst könnt ihr die Zeit auch immer gut nutzen um zum Beispiel eure Kamera mit 3052423 Fotos mitzunehmen, und sie endlich mal auszusortieren, und die guten Fotos zu bearbeiten, da dürft ihr natürlich dann das Verbindungskabel zum Laptop nicht vergessen. Ihr könnt euch aber auch ein Notizbuch mitnehmen und darin schreiben, zum Beispiel das, was ihr alles an dem Urlaubsort an den ihr gerade fahrt unternehmen möchtet. Wenn euch nicht nach Schreiben ist, könnt ihr auch einfach ein bisschen in eurem Notizbuch herumzeichnen, das kann unglaublich entspannend sein.

Ich denke mehr braucht man gar nicht wirklich um eine lange Autofahrt als angenehm zu gestalten, eigentlich unterscheiden sich die Essentials gar nicht soo sehr von den Strandtag Essentials, also seht es doch einfach als einen entspannten Strandtag bei dem ihr statt dem Rauschen des Meers das Rollen der Autoreifen hört, das euch ganz schnell zum Strand bringt. In diesem Sinne wünsche ich euch, falls ihr ihn noch vor euch habt oder überhaupt einen macht, einen wundervollen Urlaub! Liebe Grüße, eure Lea.

08.08.16

august of gratitude part 3

Fünfter August 2016 Ich bin dankbar für den Ausblick aus meinem Fenster und ich bin dankbar dafür es mir mehr und mehr zur Gewohnheit zu machen morgens viel Wasser aus einem großen Einmachglas mit Strohhalm und Limetten oder Zitronen zu trinken. Ich bin dankbar für einen ruhigen und produktiven Morgen. Ich bin dankbar dafür dass mein Wellensittich wieder zutraulicher wird. Ich bin dankbar für knackige Äpfel und ich bin dankbar für das fotogenste Oatmeal seit langem. Ich bin dankbar für reife Kiwis, für frische Blaubeeren. Ich bin dankbar für das Laufen durch den Regen, und noch viel mehr dafür, mich beim Fahrrad fahren durch den Regen so ''cozy'' zu fühlen. Ich bin dankbar dafür mein Oberkörpertraining genossen zu haben. Ich bin dankbar dafür dass mein Instagram Feed wieder richtig gut aussieht und ich bin dankbar für alte Posts auf Tumblrblogs. Ich bin dankbar dafür ins Wiener Caféhaus eingeladen worden zu sein und ich bin dankbar endlich mal einen (Soja)Milchkaffee aus einer großen Schale ohne Hänkel zu trinken. Ich bin dankbar dafür mich etwas besser mit meinen Eltern verstanden zu haben, aber ich weiß dass ich in dieser Hinsicht viel an mir arbeiten muss, dem Streit selber keine Nahrung dazu zu geben, sondern es einfach ruhig hinnehmen und zu akzeptieren. Ich bin dankbar für neue Chancen morgen. Ich bin dankbar dafür mir neue Dinge zu trauen und ich bin dankbar dafür freihändig Fahrrad zu fahren und dabei so zu tun als würde ich fliegen. Ich bin dankbar dafür dass mir die Meinungen von anderen Menschen recht egal sind, und noch viel dankbarer bin ich dafür, dass das alles nur eine Frage der Einstellung ist, und ich somit alles ändern kann. Ich bin dankbar dafür mich öfter ''frei'' und ''ich'' zu fühlen.  Ich bin dankbar dafür eine Riesenzucchini geschenkt bekommen zu haben, und dafür, die Katze die ich in Pflege hatte noch einmal gesehen zu haben. Ich bin dankbar dafür mir ein neues Buch gekauft zu haben, was jetzt nur so darauf wartet von mir gelesen zu werden. Ich freue mich darüber endlich wieder neue Blumen gepflückt zu haben. Ich bin dankbar für eine fleißige und produktive Nacht in der ich Bilderrahmen und Plakate mit schönen Tumblrbildern beklebt habe. Ich bin dankbar für Antworten von inspirierenden Ask-Usern, dankbar für Einsichten und ich bin dankbar dafür wie sehr sie mir helfen. Ich bin dankbar dafür gesundes Essen so gerne zu mögen. Ich bin dankbar für neue Arbeitstermine im Eiscafé, ich bin wirklich sowas von pleite. Außerdem bin ich dankbar für die frische Nachtluft und die unglaubliche Freude nach einer fleißigen Nacht um kurz nach zwei endlich ins Bett zu fallen.

Das beste Oatmeal seit langem zusammen mit einem Raw Bite Protein


Sechster August 2016 Ich bin dankbar dafür mein Zimmer weiter gestaltet zu haben und Bilder aufgehängt zu haben. Ich bin dankbar für Freiheit und ich bin dankbar dafür entspannter zu werden. Ich bin dankbar dass meine Mutter so viele schöne Beeren vom Wochenmarkt mitgebracht hat. Ich bin dankbar dafür Spaß an meinem Bauchworkout gehabt zu haben. Ich bin dankbar dafür mich nach einem aufwühlenden Streit selber beruhigt zu haben. Ich möchte in den nächsten drei Tagen kein einziges mal laut werden, sondern ich möchte für mich leben, mich hingeben und die Dinge akzeptireren, es ist egal. Ich bin dankbar dafür in mich gegangen zu sein und mich gefragt zu haben woher es kommt. Ich bin dankbar für die Einsicht, dass ich jederzeit etwas an den jetzigen Situationen ändern kann, wenn sie mir nicht gefallen. Ich bin dankbar für ein leckeres Frühstück und unendlich viele Datteln mit Erdnussbutter gefüllt. Ich bin dankbar dafür pünktlich im Eiscafé gewesen zu sein, ich neige dazu wirklich immer zu spät zu kommen. Ich bin dankbar für meine Aufmerksamkeit und ich bin dankbar für den leckeren Geruch von Waffeln udn Crêpes im Eiscafé. Ich bin dankbar dafür mich an dem ganzen leckerem Sommerobst bedienen zu können während meiner Pause im Eiscafé, und noch viel dankbarer dafür, danach mit Spaß gearbeitet zu haben. Ich bin dankbar für das Glück was ich fühle wenn kleine Kinder mit ihren Eltern Eis essen gehen. Ich bin dankbar dafür diese Woche viele Arbeitstermine zu haben, ich möchte von nun an mehr Geld sparen. Ich bin dankbar für die Inspiration. Ich bin dankbar für das Strahlen meiner Augen, die wunderschöne Natur, frische Mangos, gesunde Grünkohlchips und aromatische Babytomaten. Ich bin dankbar für die Vorfreude darauf Bücher zu lesen, zu fotografieren, und kreativ zu leben.

Und ein anderes leckes Frühstück (na gut, ein Teil): Eine Mango Bananen Smoothie Bowl mit frischem Sommerobst getoppt


05.08.16

august of gratitude part 2

Dritter August 2016 Ich bin dankbar für den wundervollen, gemütlichen und produktiven Morgen, ich bin dankbar dafür so in Ruhe im Bett geblieben zu sein und die Zeit genossen zu haben. Ich bin dankbar dafür ein großes Glas Zitronenwasser nach dem aufstehen getrunken zu haben. Ich bin dankbar für die ersten Kilometer die ich durch den Regen gelaufen bin. Ich bin dankbar für die Verbundenheit am Vormittag. Ich freue mich über das Armband was meine Schwester mir mitgebracht hat und ich bin dankbar mit ihr zusammen zu lachen. Ich bin dankbar dafür mich stark zu fühlen und ich bin dankbar für die Erkenntnis dass ich lernen muss mich mit weniger zufrieden geben zu müssen. Ich bin dankbar für die Einsicht dass ich es auch wirklich umsetzen muss anstatt es nur mental einzusehen. Ich bin dankbar für das selbstgemachte Walnusspesto auf Brot zum Frühstück. Außerdem bin ich dankbar für das schöne Template das mein Blog hat und die vielen inspirierenden Blogposts. Ich bin froh dass ich in der Lage bin meinen Kopf zu beobachten anstatt mich mit ihm zu identifizieren. Ich bin dankbar für das ruhige Regenwetter und das kraueln der Katzen. Ich bin dankbar für riesige Süßkartoffeln und aromatische Babytomaten von Lidl. Ich bin dankbar dafür durch die Streits die ich die ganze Zeit mit meinen Eltern hatte zu erkennen wie ich damit umzugehen habe: Ich möchte nicht noch selber Grund für die unglückliche Stimmung zuhause werden. Ich werde sie akzeptieren und hinnehmen, aber ich werde ihr keine weitere Nahrung geben. Ich bin dankbar für Tumblrsprüche und ich bin dankbar für ein von mir vorbereitetes Abendessen während wir einen wundervollen emotionalen Film im Fernsehen, Wasser für die Elefanten, geschaut haben. Ich bin dankbar für die Einsicht lernen zu müssen den ganzen Tag über präsent zu sein und das zu machen was ich wirklich machen möchte.

Der schön angerichtete, leider nur sehr kleine, Teil meines Frühstücks :D























Vierter August 2016 Ich bin dankbar dafür mich und meinen Kopf mehr und mehr zu verstehen, dankbar für die Aufmerksamkeit. Ich bin dankbar für Einsichten was ich noch lernen muss. Ich bin dankbar für das Fühlen vom Sommer und vom Meer was ich so sehr vermisse. Ich bin dankbar für die Blumen und mein hell strahlendes Zimmer. Ich bin dankbar dafür so viele Tiere, wie eine Amsel im Baum gesehen zu haben, oder dass unser Wellensittich langsam wieder aktiver wird. Ich bin dankbar dafür Fahrrad gefahren zu sein auf dem grünen Hollandrad von meinem Vater. Ich bin dankbar für die Hektik und für das Sommerobst, die ganzen Smoothiebowls, und die saftigen Medjoul Datteln. Ich bin dankbar dafür Laufen gegangen zu sein. Ich bin dankbar dafür dass ich mich nicht zu sehr von dem ganzen Streit zuhause aus der der Fassung bringen lasse. Ich bin dankbar für die Vorfreude und für das zurückholen auf den Boden. Ich bin so dankbar über das Wohlfühlen in mir. Ich bin dankbar für günstige, gefrorene Mango von Lidl und frisches Pfefferminzkaugummi. Ich bin dankbar dafür mich sauber zu fühlen. Ich bin dankbar für die ganzen neuen Klamotten und vor allem dankbar für meine neuen Schuhe, dadurch fühle ich mich so viel besser. Ich bin dankbar dafür, endlich noch einmal zu Ikea gefahren zu sein um ein paar Bilderrahmen zu kaufen. Ich bin dankbar für meine Idee und dankbar für meine Pläne für morgen. Ich bin dankbar für die Inspiration bei Ikea und ich bin dankbar für die Aussicht auf die Alster, bei Tag sowie bei Nacht. Ich bin dankbar für die ganzen Schwäne auf der Alster. Ich bin dankbar für Ruhe und Akzeptanz in mir. Ich bin dankbar für meine Freundin und ich bin dankbar auf mich acht zu geben und aufzupassen. Ich bin dankbar dass ich einigen Menschen aus dem Weg gegangen bin. Ich bin dankbar für übrig gebliebene Linsen-Quinoa Bratlinge von gestern und für gutes und gesundes Essen. Ich bin dankbar dafür abends noch in so viele Läden reingekommen zu sein, und ich bin dankbar für richtige Entscheidungen. Ich bin dankbar bei Dean and David zwei überteuerte Getränke gekauft zu haben. Ich bin dankbar für die Stille. Ich bin dankbar dafür morgen einen neuen Tag erleben zu können und noch viel dankbarer dafür dass ich mich gerade darauf freue und gespannt bin.

Inspirierende Ikea Einrichtungen
meine Zara Einkäufe

Brandy Melville von innen
ein zwar ultra fancy, aber leider nicht so leckeres Getränk
Das wunderschöne Hamburg bei Nacht

03.08.16

august of gratitude part 1

Hallo ihr Lieben, wie bereits im letzten Post angekündigt werde ich versuchen im August so bewusst wie möglich zu leben und das ganze auch so gut es geht mit euch teilen und euch dazu inspirieren, dass auch ihr im Alltag bewusster und dankbarer lebt. Damit mir das leichter fällt schreibe ich momentan ziemlich viel was mir so durch den Kopf geht über meinen Tag auf. Ich habe mich entschieden vorerst erstmal jeden Tag nur die Dinge mit euch zu teilen worüber ich dankbar bist, be inspired!

Erster August 2016 Ich bin dankbar für den langen Schlaf, den ich nach dem anstrengendem Tag davor wirklich gebraucht habe. Ich bin dankbar für die Gesichtsmaske die ich mir gemacht habe. Ich bin dankbar dafür den Blogpost geschrieben zu haben. Ich bin dankbar dafür, dass ich dafür zeitweise an den PC meines Vaters durfte, um schneller zu arbeiten.Ich bin dankbar dafür, endlich wieder eine neue Speicherkarte für meine Kamera zu haben. Ich bin dankbar für die Radtour mit meiner Mutter. Ich bin dankbar für das schöne Wetter und die wundervolle Umgebung. Ich bin dankbar dafür, dass ich mein Denken und meine Emotionen mehr und mehr von außen beobachte. Ich bin dankbar für die neuen Pflanzen und die zahlreichen Ideen mein Zimmer zu gestalten. Ich bin dankbar dafür, dass Blumen so bunt sind und mein Zimmer mit Farbe erfüllen. Ich bin dankbar für den leckeren Kuchen und vor allem dankbar dafür, dass ich keine Essstörung mehr habe. Ich bin dankbar dafür dass ich mich nicht vom Thema Essen einnehmen lasse oder darüber nachdenke. Ich bin dankbar dass ich es geschafft habe in dieser Hinsicht frei und gesund zu sein. Ich bin dankbar für den grünen Smoothie mit dem vielen Spinat und die leckerste und saftigste Feige die ich jemals gegessen habe. Ich bin dankbar für die saftigen Medjoul Datteln die wir gekauft haben und die Möglichkeit das palmölfreie Granola im Hofladen zu probieren. Ich bin dankbar dafür meine Beine trainiert zu haben und ich bin dankbar für den Weckruf den ich hatte. Ich bin dankbar dass meinem Vater bei seinem Unfall gestern nichts schlimmeres passiert ist, es ist eine Erinnerung für mich besser acht zu geben. Ich bin dankbar dafür jetzt allein sein zu müssen und mit mir selbst konfrontiert zu sein. Ich bin dankbar für die Pläne für den morgigen Tag und ich bin dankbar mich so gut mit meiner Mutter verstanden zu haben.

Kakteen mit aufgeklebten Blüten bei Pflanzen Kölle

Zweiter August 2016 Ich bin dankbar dafür stark geblieben zu sein. Ich bin dankbar dafür dass ich merke wie leicht ich mich aus der Fassung bringen lasse. Ich bin dankbar dafür dass meine Schwester heute Abend von ihrer Mallorca Reise wieder kommt, und ich freue mich für sie dass sie so etwas erleben darf. Ich bin dankbar dafür meinen Oberkörper trainiert zu haben. Ich bin dankbar dafür in so einem schönen Garten die Blumen zu gießen. Ich bin dankbar für die zutraulichen Katzen und ich bin dankbar für die saftigsten, frisch gepflückten Tomaten. Ich bin dankbar dafür während langen U-Bahnfahrten zu lesen. Ich bin dankbar dafür mich meinen Ängsten gestellt zu haben und auf mich selbst gehört zu haben. Ich bin dankbar dafür mein Lieblingsessen im Quan Do Restaurant gegessen zu haben, ich bin dankbar für die Extraportion Reis mit Sojasauce und ich bin froh dass mein Instagram Feed wieder etwas schöner aussieht. Ich bin dankbar für das bemerken und lieben von Details. Ich bin dankbar für den Spaziergang an der Alster, das strahlend blaue Wasser, und die schönen Fotos die ich gemacht habe. Ich bin dankbar dafür dass ich heute keine Klamotten gefunden habe die so schön waren, als dass ich sie gekauft hätte, ich muss dringend sparen. Ich bin dankbar dafür bei Rossmann günstige Naturkosmetik von Alterra gefunden zu haben und ich bin dankbar dafür mir damit etwas gutes zu tun. Ich bin dankbar dafür in so einer schönen Stadt wie Hamburg zu leben, das Rathaus sieht von weitem viel schöner aus als von Nahmen, ich möchte so viele Städte und Orte bereisen. Ich bin dankbar für das akzeptieren und lassen der Leere in mir. Ich bin dankbar für die Breakdancer in der Spitalerstraße, es sieht unglaublich aus. Ich bin dankbar dafür meine Mondkette von Brandy Melville getragen zu haben und ich bin dankbar für abendliches Lieblingsoatmeal, gefolgt von weiteren Schüsseln mit Haferflocken, Obst und Kokosnuss. Außerdem bin ich dankbar dafür mir die Zeit genommen zu haben eine neue Gesichtsmaske zu machen und das Auftragen von meinem neuen Wimpernserum. Ich bin dankbar dafür dass meine Augen heute so schön gestrahlt haben und ich habe mich gefreut dass meine Lieblingsyoutuber neue Videos veröffentlicht haben. Ich bin dankbar dafür zu lernen, mehr und mehr eins mit dem gegenwärtigem Augenblick zu werden. Ich bin dankbar dafür mehr dass zu tun worauf ich im gegenwärtigem Moment Lust habe.

Die Aussicht auf die wunderschöne Außenalster

Mein Lieblingsrestaurantgericht im Quan Do

Die Breakdancer in der Innenstadt

Die Aussicht auf die blau strahlende Innenalster