16.08.16

august of gratitude part 5

Neunter August 2016 Ich bin dankbar für die Vorfreude auf meine Reise nach Sylt. Ich bin dankbar dafür dass meine Schwester schöne Fotos von mir gemacht hat, und ich sehe ein, dass es gestern so sinnlos war plötzlich traurig zu sein, das sind einfach Gedanken und Emotionen in mir, aber das Schöne ist, dass ich weiß, dass sie mich nicht definieren. Ich bin so dankbar für ein wundervolles Beintraining am Morgen/Mittag. Ich bin dankbar dafür stark zu sein und den Wunsch zu haben noch stärker zu werden. Ich bin dankbar für Ziele. Ich bin dankbar dafür neues Make Up und Gesichtsmasken gekauft zu haben und ich bin unglaublich glücklich darüber dass mich solche Dinge mittlerweile wieder fast genauso interessieren wie als ich mit Anfang vierzehn ein totaler Make Up Junkie war. Ich bin dankbar dafür, zwischendurch leckere Raw Bite Protein Riegel zu snacken. Ich bin froh dass ich heimlich die Kamera von meinem Vater benutzen konnte um Fotos für meinen Blog zu machen. Ich bin auch dankbar für aromatische und günstige Nektarinen zum Frühstück, für knusprige Trauben, und fast noch mehr für die reife, leckere Mango die mein Opa mir geschenkt hat bevor er jetzt weggeflogen ist. Ich bin dankbar dafür gegen meine Dämonen anzukämpfen. Ich bin dankbar für kuschelige Riesenpullis, mein köstliches standart Oatmeal und das Erkennen und Beobachten von negativen Emotionen. Seit ich immer abends und morgens alles aufschreibe, verstehe und beobachte ich mich so viel besser, und vor allem identifiziere ich mich nicht mehr so sehr mit meinem Denken. Ich bin dankbar für die wundervolle, neue Mango Kollektion, ich kann es kaum erwarten alles leer zu kaufen sobald ich wieder etwas gespart habe, wie schön wäre es bitte, wenn die Sachen noch reduziert werden? Ich bin dankbar dafür eine große Sylt Zeitschrift gekauft zu haben, damit steigt meine Vorfreude noch mehr, und ich bin dankbar dafür lockerer zu werden. Ich bin dankbar dafür, dass meine Mutter mir meine schlechte Laune nicht zu übel genommen hat, und ich bin dankbar für alles was ich daraus lernen kann. Ich bin dankbar für mein schönes Instagram Feed. Ich bin dankbar dafür, dass in meinem Notizbuch ein anderer Text an der richtigen Stelle stand, sodass ich in der Bahn gut schreiben konnte. Ich bin dankbar über so nette Kommentare hier auf meinem Blog. Ich bin dankbar für das niedliche St Georg, und dankbar dafür, dort so einen niedlichen Teeladen, und eine fast vegane Eisdiele zu finden. Ich bin dankbar dafür so viele Sorten probiert haben zu dürfen, und ich bin dankbar für gutes Haselnusseis. Ich bin dankbar für die wunderschöne Alster bei Regen. Ich bin dankbar für das Erkunden von neuen, niedlichen Ecken in Hamburg und ich bin dankbar dass ich morgen (bzw heute) meine Schuhe zurückgeben kann die ich mir im Kaufrausch gekauft habe, vor allem weil meine Mutter sie mir so zurecht gemacht hat, dass es gehen wird. Ich bin dankbar für viele schöne Blumen, und ich bin dankbar dafür dass meine Mutter sie für mich in eine Vase gestellt hat. Ich bin dankbar dafür mir spontan selber eine Rose zu kaufen als ich kurz wütend war. Ich bin dankbar für neue Poledancepläne, dankbar für das Spazieren nachhause durch die Natur, dankbar dafür, dass ich ich auf meinen Körper gehört habe, und noch viel dankbarer dafür, zu verstehen was ich wirklich möchte. Ich bin dankbar für das Lachen mit meiner Schwester, dankbar für Freiheit und Ruhe, dankbar für Salat mit unendlich vielen Linsen-Kichererbsen-Karotten-Bratlingen und Tahinidressing, und sogar dankbar dafür dass ich es heute easy geschafft habe über 4000 Kalorien zu essen und vor allem wie ich einen Weg finde sie so zu essen dass es mir gut geht und ich mich nicht so voll fühle. Ich bin dankbar dafür meine Lebensfreude wieder zu finden und ich freue mich auf den morgigen Tag!

Der Teeladen in St Georg von innen 




















Veganes Eis vor der Außenalster im Regen. Haselnuss, Kokos-Basilikum und eine Probierkugel Vanille
























Die von mir geliebte Binnenalster




















Das Hamburger Rathaus ist eigentlich schon wunderschön, oder?
























Zehnter August 2016 Ich bin dankbar für die schönen morgende die ich momentan immer habe und dankbar dafür, früh aufgewacht zu sein. Ich bin dankbar für die kleine, zahme Maus im Wald und ich bin dankbar dafür dass meine Augen heute gestrahlt haben und ich ganz niedlich aussah. Ich bin dankbar für den netten Kartoffelverkäufer auf dem Markt, und für die aromatischsten Babykartoffeln. Ich bin dankbar für günstige Tomaten und für die lachende, wunderschöne Verkäuferin auf dem Markt. Ich bin froh dass meine Mutter an mein Fahrradschloss gedacht hat, sodass ich mein Fahrrad anschließen konnte. Ich bin dankbar für strahlend weiße Zähne nach der Zahnreinigung und ich bin dankbar dafür dass ich meine grundlos schlechte Laune nicht überhand nehmen lassen habe. Ich bin dankbar für eine halbe, köstliche Papaya. Ich bin dankbar dafür die Autofahrt produktiv genutzt zu haben. Ich bin dankbar für einen hübschen Haferbrei den ich gegessen habe während ich Ema Louises motivierendes back to school Video angeschaut habe. :D Am dankbarsten bin ich dafür, das getan zu haben was ich wirklich wollte. Ich bin dankbar dafür Spaß am Malen mit Aquarell gefunden zu haben und dafür, dass mir andere Menschen, wie zum Beispiel meine Schwester und ihre Freunde, immer wieder zeigen dass man das Leben nicht so ernst nehmen sollte. Sie bringen mich immer zum lachen, dafür bin ich dankbar. Ich bin dankbar für das schöne Wetter am Nachmittag, und dankbar dafür, das getan zu haben was ich wirklich wollte. Ich bin dankbar für schöne Bilder für die ich die Kamera von meinem Vater genommen habe und dankbar dafür, neue Musik entdeckt zu haben, und noch viel dankbarer für deren schöne Musikvideos. Ich bin dankbar dafür dass meine Mutter und ich ein Brombeerfeld entdeckt haben und gestern Abend bestimmt noch über 1500 Gramm Brombeeren gepflückt haben, die werden meinen Haferbrei sowas von verschönern. Als letztes bin ich noch dankbar für das Lachen mit meiner Schwester und meiner Mutter, sehr viele Einsichten und Pläne für morgen.. Es gibt so viele Dinge die ich tun kann, ich kann es kaum erwarten..

Aquarellmalvorbereitungen
Oatmeal makes me so happy
Mein erstes selbstgemaltes Bild mit Aquarell, ich bin so stolz :D




Kommentare:

  1. Ich liebe Hamburg! Bisher meine liebste deutsche Großstadt!
    Und zauberhafte Zeichnungen :)

    Liebe Grüße, Lena
    www.lenafranzisca.net

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  2. Das ist ja mal ein positiver Post :)
    Mit passenden Bildern.

    Deine Erzählart mit "Ich bin dankbar..." finde ich wirklich wunderbar und es ist für mich ganz was neues. Tolle Idee! Trotzdem wirkt es so als ob du schon ein paar negative Erfahrungen in deinem Leben machen musstest. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft!

    Veganes Schokoeis habe ich im Hamburger Schanzenviertel auch gegessen und es war super! Das Rathaus ist für mich das schönste Gebäude in Hamburg :)
    Und deine Aquarellmalerei sieht toll aus! Ich male selbst auch gerne damit. Schon alleine der Farbkasten ist einfach so fotogen ^^

    Alles Liebe, May von Mayanamo

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    1. Du glaubst gar nicht wie sehr ich mich über deinen Kommentar gedreut habe. :) Dankeschön!! Ja, ich war heute in der Stadt und habe mich total darüber gefreut zu sehen dass die eine ''normale'' Eisdiele jetzt auch einfach so veganes Schokoeis anbietet. ^_^

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  3. Schöner Post, auch toll geschrieben! & die Bilder gefallen mir total!

    Alles Liebe,
    Babsi von pretty little things

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Ich freue mich über Lob, Kritik Anregungen und alles andere!