26.08.16

august of gratitude part 7 sylt

Dreizehnter August 2016 Um ehrlich zu sein fällt es mir ziemlich schwer für den heutigen Tag dankbar zu sein, aber hey, es gab es ein paar Ereignisse für die ich dann doch ganz dankbar bin und wenn man dann am Ende alles zusammenfasst klingt es so, als sei es der schönste Tag der Welt gewesen. Ich bin unglaublich dankbar dafür, Abends baden gegangen zu sein in der Nordsee am Strand von Westerland. Es war unglaublich schön, die Wellen waren so riesig und ich habe mich so wundervoll frei gefühlt. Ich bin dankbar für ein paar schöne Bilder. Ich bin dankbar dafür dass meine Schwester mich auf der Autofahrt frisiert hat und ich bin dankbar für das freie Gefühl was ich bekommen habe als ich mich aus dem Autofenster gelehnt habe, während wir mit dem Autozug nach Sylt gefahren sind. Ich bin dankbar für die nette Frau im Teeladen in Westerland, die mich all diese aromatischen Tees probieren lassen hat, für die ich ebenfalls dankbar bin. Ich bin dankbar dafür, dass es auf Sylt eigentlich ein paar ganz niedliche Geschäfte gibt, und ich bin froh darüber, dass sie auch Sonntags auf haben. Ich bin dankbar dafür dass die Menschen in der Fußgängerzone alle so nett und gut gelaunt waren. Ich bin dankbar für die ganzen Möwen und ihr Geschrei, diese Geräusche machen mich unglaublich glücklich und ich verbinde sie mit dem schönen Gefühl der Ferien. Ich bin dankbar dafür, Koriandergewürz entdeckt zu haben und ich bin dankbar für das leckere Gericht was ich abends gekocht habe: Reis mit Thaicurry aus Kokosmilch, Zuckerbohnen, Karotten, Paprika, Pilzen und Brokkoli. Insgesamt gibt es doch fast an jedem Tag etwas schönes für das man dankbar sein kann!

Ein kleiner Ausschnitt aus dem tollen Teeladen. (am Ende habe ich mir dort sogar noch einen Tee gekauftt)

Bevor ich schwimmen gegangen bin habe ich ein paar Bilder von den Möwen am Strand gemacht.













































Vierzehnter August 2016 Ich bin dankbar dafür so viel in meinem Buch gelesen zu haben, es hat mir so gut getan. Ich bin dankbar dafür morgens gemütlich Kaffee getrunken zu haben, und von totaler Glückseligkeit gefüllt zu sein. Ich bin dankbar für die besten Weintrauben hier auf der Insel. Ich bin dankbar für die schöne Natur hier auf Sylt, bei der es mir leicht fällt das Negative ein bisschen zu vergessen. Ich bin dankbar für bestimmte Personen. Ich bin dankbar für meine neue Yankee Candle, die nette Verkäuferin und ich bin dankbar für die Einrichtungssachen die ich bei Depot für mich gekauft habe. Ich bin dankbar dafür die Schönheit in den Dingen wie in Möwen oder Enten zu erkennen und ich bin dankbar für die saftigen und süßen Papayas am Meer. Ich bin dankbar für das Strahlen in meinen Augen und für die Gesichtsmaske die ich mir abends gemacht habe. Ich bin dankbar für neue Naturkosmetik. Ich bin dankbar für meinen leckeren Haferbrei abends und ich bin dankbar für ein paar schöne Fotos. Ich bin dankbar dafür zu lernen wie man loslässt und ich bin dankbar für ein paar Videos von Youtubern die ich gerne mag. Um ehrlich zu sein überschattet die ganze Negativität alles Positive hier komplett, weshalb es mir schwer fällt etwas zu finden. Ich bin dankbar dafür das erkennen zu können und es ändern zu wollen.

Der leckere Latte Macchiato in einem süßen Café um mich aufzuwärmen nachdem ich von einem Regenschauer überrascht wurde.

Die Yankee Candles von in einem niedlichen Laden in List von denen ich mir später eine gegönnt habe. :D

1 Kommentar:

  1. Mir gefällt die Reihe wirklich toll. Ich finde es wichtig sich immer im klaren darüber zu sein, wie gut wir es eigentlich haben.
    Liebe Grüße,
    Laura von lauraskreativecke

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über Lob, Kritik Anregungen und alles andere!