25.09.16

august of gratitude part 11 sylt

Einundzwanzigster August 2016 Ich bin dankbar für ein unglaublich leckeres Frühstück, die leckere Mango und ich bin dankbar für eine letzte Fahrradtour nach Hörnum. Ich bin dankbar für kreative Fotoideen und ich bin dankbar für echte Gefühle und echtes Lachen. Ich bin dankbar für das wunderschöne Meer an der Südspitze von Sylt, es sieht fast ein bisschen tropisch aus. Ich bin dankbar dafür Muscheln gesammelt zu haben und ich bin dankbar für den atemberaubenden Himmel hier auf Sylt, er macht mich sprachlos. Ich bin dankbar für schöne Fotos und ich bin dankbar dafür ein bisschen zugenommen zu haben. Ich bin dankbar für Ask Antworten von Personen die ich inspirierend finde und ich bin dankbar dafür auf der Fahrradfahrt zurück alles gegeben zu haben und so schnell gefahren zu sein wie ich nur kann. Ich bin dankbar für gute Musik die mich so viel fühlen lässt. Ich bin dankbar dafür dass die Verkäuferin am Crêpestand mir einfach so eine Banane geschenkt hat, nachdem sie erfahren hat dass ich mich vegan ernähre und meine Schwester und mein Vater jeweils einen Crêpe gegessen haben. Ich bin dankbar für die kleine Pause in einem Café, die nette Verkäuferin, und das riesige Stück Kuchen meiner Schwester. Ich bin dankbar dafür abends meine neuen Haarpflegeprodukte getestet zu haben. Ich bin dankbar für leckere Oliven unterwegs, und ein von Oliven inspiriertes Nudeldinner. Ich bin dankbar für kleine Fortschritte und Ausgelassenheit und ich bin dankbar für ein bisschen Tumblrtime am Abend.

mein Oatmeal an dem morgen war einfach mal wieder on point!
true <3

Die Haushaltskasse hat es uns zwar nicht erlaubt bei Sansibar essen zu gehen, aber hey, wir haben das Schild besucht. :D


Sieht das Meer nicht wunderbar tropisch aus, oder bin das nur ich weil ich noch nie in den Tropen war? :D
Am Strand sind wir 10 Minuten Trampolin gesprungen, ich wusste gar nicht, dass es SO Spaß macht

ist diese Bild nicht absolut wundervoll? <3

Das erste Bild mit Hörnum im Hintergrund in groß
auf dem Rückweg kam mir diese niedliche Idee













































so viele positive Messages heute :D

als meine Familie Crêpes gegessen hat, habe ich dieses wundervolle Schild entdeckt <3
und das zweite Bild von mir in groß mit Hörnum im Hintergrund

Zweiundwanzigster August 2016 Ich bin dankbar für ein richtig gutes Trizepstraining und ich bin dankbar dafür einfach einmal das Gefühl gehabt zu haben morgens am Meer joggen gewesen zu sein. Ich bin dankbar für die Inspiration und ich bin dankbar für den Einkauf für das Frühstück danach bei Edeka. Ich bin dankbar dafür nicht frittierte rote Bete Chips bei Rossmann entdeckt zu haben, und ich bin dankbar für Videos von Happyandhealthy96. Ich bin dankbar für einen faulen Nachmittag in unserem Ferienapartment und ich bin dankbar für die Inspiration von Chickpiola. Ich bin dankbar dafür dass mein verlorener Rucksack endlich wieder da ist und ich bin umso dankbarer dafür, dass ich mir davon nicht die letzten Ferientage habe kaputt machen lassen. Ich bin dankbar dafür viel verstanden zu haben und ich bin dankbar dafür, dass meine Haut zur Zeit so rein ist und sie richtig strahlt. Ich bin dankbar dafür, mir bei Depot ein neues Buch gekauft zu haben und ich bin dankbar für die leckere Pizza die ich abends für meine Schwester und meinen Vater gebacken habe.


22.09.16

reminders to myself

Hallo meine Liebe, ich habe immer wieder Tage, an denen fühle ich mich komplett getrennt von mir selbst, durcheinander und komplett verloren. Es gibt so viele Dinge die ich gerne tun würde, aber an solchen Tagen fühlt sich einfach nichts mehr echt an, und vor allem fehlt mir die Inspiration. Geschriebene Blogsposts klingen dann so hohl und bedeutungslos, dass ich sie gar nicht erst veröffentliche, was auch besser so ist. Ich merke so sehr wie wichtig es ist, dass was du tust, mit Liebe zu tun. Ob es dabei um einen Blogpost, ein Bild, oder etwas komplett anderes geht. Falls ihr euch auch ab und zu so ähnlich fühlt wie ich es eben beschrieben habe, helfen euch vielleicht meine Erinnerungen, die ich mir selber dann immer wieder aufschreibe, oder meine Art, mit solchen Gefühlen umzugehen..
























Dieses Gefühl der Unzufriedenheit, Negativität und des Getrenntseins macht sich bei mir zum Glück immer ziemlich schnell bemerkbar. Ich fange an schlecht gelaunt zu sein und merke regelrecht wie ich andere damit vergifte, bin negativ und eigentlich immer nur mit der Zukunft beschäftigt, aber nie mit dem jetzt. Dazu kommt dann ein Gefühl des totalen getrennt seins.. ich fühle mich verloren. Das Wichtigste an solchen Tagen ist es für mich, dass ich mir Zeit für mich selbst nehme, und zwar bewusst. An solchen Tagen hilft es mir weder mich in Youtubevideos zu verlieren, noch mir Zeit dazu zu nehmen mich zu schminken, mir die Nägel zu lackieren, Yoga machen oder zu backen, wenn diese Gefühle erstmal da sind, dann vergiften sie wirklich alles. Das was mir dann am besten hilft, ist tatsächlich ziemlich simpel. Ich gehe raus in die Natur, setze mich hin oder gehe spazieren und konzentriere mich auf meinen Atem. Am liebsten fange ich an zu schreiben, einfach irgendwie, irgendwas was mir durch den Kopf geht. Am besten direkt ein paar Seiten lang. Dabei achte ich auf die Natur. Oft schreibe ich ein paar Listen, die mir helfen das Chaos in meinem Kopf zu sortieren, und ich muss sagen, es hilft: Oft brauche ich nur ein wenig Zeit in der Natur mit einem Notizbuch und einem Stift um mich wieder besser zu fühlen. Heute habe ich eine Liste mit kleinen Erinnerungen an mich selbst geschrieben, und vielleicht könnt ihr mit diesen Erinnerungen ja auch etwas anfangen..
























1 Vergleiche dich mit niemand anderem. Du lebst dein Leben, und andere leben ihr Leben.

2 Du kreierst deine Realität, sie kann einerseits wunderschön sein, andererseits kann sie das komplette Gegenteil sein, es ist deine Entscheidung.

3 Dein äußeres Erscheinungsbild bedeutet rein gar nichts.

4 Sei wachsam und lasse keine Obsession Kontrolle über dich nehmen.

5 Lerne alles in deiner Gegenwart zu schätzen zu wissen. Schönheit findest du überall.

6 Du bist frei, und du warst es immer. Keine Denkweise hat jemals irgendetwas bedeutet.

7 Immer wenn du fühlst dass dein Ego dich einnimmt, versuche es unterbrechen oder beobachte es einfach. Atme tief ein und aus und stoppe es, aber erinnere dich trotzdem daran dass Gedanken nur Gedanken sind.

Wann immer du dich getrennt von dir selbst fühlst nehme dir Zeit.

9 Nicht jeder Tag ist ein toller Tag, versuche einfach dein Bestes.

10 Mach das was dich glücklich macht. Liebe das was du tust und tue das was du liebst, alles andere ist egal.

11 Wenn du das was du hast nicht zu schätzen weißt, hat ''Alles'' keine Bedeutung mehr.

12 Fühl dich nicht schlecht nur weil du uninspiriert und motivationslos bist. Schreib es auf, geh spazieren, sei still, du wirst wissen was wirklich zu tun ist.

13 Hasse niemanden. Du bist nicht besser oder schlechter als irgendjemand anderes.

14 Die meisten Menschen wollten dir nie etwas schlechtes. Die meisten Menschen haben immer ihr bestes gegeben und hatten keine Wahl.

15 Du musst nicht immer etwas tun, und schon gar nicht musst du immer etwas bestimmtes tun. Das wichtigste ist, dass du im jetzigen Moment genau das tust was du tun möchtest, ganz egal was es ist.

16 Sei nett zu jedem und liebe jeden. Rede über niemanden schlecht. Schenke jedem ein gutes Selbstgefühl.

17 Wenn du dich gestresst fühlst, halte inne und schau wo der Stress herkommt, verändere die Situation.

18 Wenn du dich richtig schlecht und verloren fühlst, geh raus in die Natur, du wirst wissen was zu tun ist.

19 Du verdienst es dir alle Zeit zu nehmen für die Dinge die dir Spaß machen und dich glücklich fühlen lassen.

20 Verbreite keine Negativität, und lasse es nicht zu, Negativität von anderen oder von dir selbst in dich hinein zu lassen.

21.09.16

august of gratitude part 10 sylt

Neunzehnter August 2016 Ich bin dankbar für das Aquarellmalen morgens auf dem Balkon und ich bin dankbar für das Schreiben von Texten morgens auf dem Balkon. Ich bin dankbar für die klare Meeresluft und ich bin dankbar dafür dass wir einen Balkon haben von dem aus man Westerland so schön sieht. Ich bin dankbar für unser gemeinsames Frühstück und meine ganzen Oatmeals. Ich bin dankbar für die wundervollen, verschiedenen Fische im Aquarium und ihre ganze Vielfalt. Ich bin dankbar dafür, mitbekommen zu haben, wie die eine Frau sich so sehr über die Fische gefreut hat. Ich bin dankbar für kleine Fortschritte Ich bin dankbar dafür mich gut mit meiner Schwester verstanden zu haben. Ich bin dankbar für Hüpfburgen und dankbar für das schöne Rantum. Ich bin dankbar dafür auf den Boden zurück geholt worden zu sein und ich bin dankbar für viele Einsichten. Ich bin dankbar dafür mich plötzlich so wohl gefühlt zu haben, während ich auf der Bank vor dem Fastfoodladen mit meiner Familie saß. Ich bin dankbar für die Schafe die hier frei rumlaufen und ich bin dankbar dafür das Rantum Becken gesehen zu haben. Ich bin dankbar dafür gesehen zu haben wie schön sich die Wolken im Wasser spiegeln. Ich bin dankbar dafür dass die Dinge so wie geplant geschehen sind. Ich bin dankbar für unseren gemeinsamen Burgerabend bei Twister wo wir uns so gut verstanden haben, und ich bin dankbar dafür, wie sehr der Laden meinem Vater gefallen hat. Ich bin dankbar für vegane Burger und für Süßkartoffelpommes, nein, eigentlich für Pommes allgemein. Ich bin dankbar für die ersten vierzig Minuten die meine Schwester und ich von Ostwind zwei geschaut haben und ich bin dankbar dafür dass sie meine Haare gewaschen, mich gekämmt, und frisiert hat. Ich bin dankbar für Ehrlichkeit. Ich bin dankbar für Situationen die mich zum lachen bringen und ich bin dankbar dafür all meine Klamottenwünsche für den Rest des Jahres sortiert zu haben. Ich bin dankbar für meine Arbeit, die mir das ermöglicht. Ich bin dankbar dafür, morgen versuchen zu können besser zu sein als heute.

Im Sylter Aquarium

Das Becken mit den tropischen Fischen, sie sahen soo schön bunt aus!
Ein Clownfisch im Aquarium
Und ich nochmal vor dem Fischbecken hehe
Ich am Rantumbecken


































































Ich und meine Schwester in Rantum
























Zwanzigster August 2016 Ich bin dankbar für ein wundervolles leckeres Frühstück mit über einem Kilo Sojajoghurt und einer ganzen Menge Obst, ich bin dankbar für neue Unterwäsche, die mich gut in mir fühlen lässt, ich bin dankbar dafür, dass mein Vater nett zu mir war und ich bin dankbar für die wundervolle Natur. Ich bin dankbar dafür neue Dinge erfahren und gelernt zu haben und ich bin dankbar für neue Haarpflegeprodukte und neue Kosmetikpinsel, ich liebe sie. Ich bin dankbar für Vergebung und ich bin dankbar für ein tolles Oberkörpertraining. Ich bin dankbar für Musik, und ich bin unglaublich dankbar für das abendliche baden im Meer. Ich bin dankbar für einen Strandspaziergang und ich bin dankbar für die Vorfreude auf gesundes Essen, ich bin dankbar dafür endlich das Walnussschokokokoseis ausprobiert zu haben und ich bin dankbar dafür etwas leckeres gekocht zu haben bevor wir an den Sylter Ellenbogen zum (verspäteten) Anschauen des Sonnenuntergangs gefahren sind. Ich bin dankbar für schöne Fotos, und ich bin dankbar dafür Erinnerungen zu kreieren. Ich bin dankbar für echtes Lachen, und für Strahlen von mir. Ich bin dankbar für schöne Augenbrauen und für die Videos von Sunnyknows und Simon Teichmann. Ich bin dankbar dafür noch Pfeffer gefunden zu haben, sonst währe unser Abendmahl doch ziemlich traurig gewesen. Ich bin dankbar für Motivation, ich bin dankbar dafür zu tanzen und ich bin dankbar dafür auf der Autofahrt zurück zu unserem Apartment mal so richtig im Auto zu meiner geliebten Scooter Musik abzugehen.

Der Anfang von meinem ausgedehnten Proteinbreakfast

Meine Schwester und ich etwas verspätet kurz nach Sonnenuntergang auf dem Berg am Sylter Ellenbogen





Und ich noch einmal alleine..






















Meine Schwester und ich ziemlich High nach einem abendlichen Bad im Meer

15.09.16

autumn musthaves

Hallo ihr Lieben, hier in Hamburg ist momentan noch absoluter Spätsommer eingetroffen, und ehrlich gesagt habe ich dieses Wetter mittlerweile richtig satt. :D Deshalb freue ich mich mittlerweile so richtig auf den Herbst, der was Fashion und Beauty angeht jede Menge Vorteile mit sich bringt. Auch finde ich die ganzen bunten Farben die jetzt entstehen einfach traumhaft! Meine allerliebsten Musthaves, zusammengefasst mit ein paar zusätzlichen extra Vorteilen möchte ich euch jetzt gerne auf einer kleinen Collage vorstellen.

Lippenstift Im Herbst ist doch einfach die beste Zeit für Lippenstift, oder generell um sich zu schminken, nachdem man im Sommer jetzt ziemlich zurückstecken musste weil einem die Mascara entweder direkt an den Wangen hinunter geflossen ist, oder man spätestens bei einem kleinen Abtauchen ins Meer totale Pandaaugen hatte. Irgendwie ist für mich aber immer Zeit für die Farbe dunkellrot - auch bei Lippenstiften. Deshalb freue ich mich mein liebstes Lavera glossy Lips in der Farbe Berry Passion jeden Tag auspacken zu können nachdem es ein paar Wochen Sommerpause hatte. Es kostet in etwa 6 Euro, und ich liebe es!

Kuschelpullis Was wäre ein stürmischer Herbsttag ohne einen richtig schönen Kuschelpulli in dem man sich richtig wohlfühlt? Nichts - so ist es! Den Wunsch nach dem wahrscheinlich schönsten Kuschelpulli der Welt habe ich mir vor ein paar Tagen bei Urban Outfitters erfüllt und habe für einen wundervoll sitzenden oversized Pulli von BDG 55 Euro auf den Tisch gelegt, aaaber es hat sich gelohnt. Lieber einen richtig schönen Pulli als zwei die einem nur halb zusagen. Ich liebe außerdem die ganzen Möglichkeiten, wie man einen gut sitzenden oversized Pullover mit Accessoires aufpeppen kann!

Nagellack Nagellack geht ja eigentlich immer, aber im Herbst passt dunkelroter Nagellack und andere dunkle Farben doch am allerbesten, und da möchte ich mich diesen Herbst auch mal richtig austoben. Ich habe leider nicht viele Nagellacke, da meine Mutter mir seit ich zehn bin verboten hat Nagellacke in meinem Zimmer aufzubewahren, und da ist die Motivation, sich eine große Nagellacksammlung anzuschaffen natürlich ziemlich beschränkt. Für meine Schwester allerdings nicht, deshalb bediene ich mich im gerne mit an ihrem dunkelroten Essie Nagellack für 7 Euro, und sie darf dann dafür mein Glätteisen benutzen!

Jacken Okay, nichts, absolut gar nichts im Herbst ist besser als die Jackensaison, ich liebe sie so sehr und freue mich praktisch schon den ganzen Sommer darauf mir endlich eine neue Jacke zuzulegen. Am größten ist meine Liebe immer noch seit Jahren für olivgrüne Jacken, es gibt nichts womit ich den Herbst was Fashion betrifft mehr verbinde. Die Jacke meiner Träume gab es mal vor zwei Jahren bei Zara, leider ist die nicht mehr wiederzufinden, obwohl ich schon das halbe Internet durchfrostet habe. Natürlich gibt es auch viele andere schöne Herbst oder Winterjacken von Tommy Hilfiger, Urban Outfitters etc., die Preise sind für mich persönlich aber viel zu hoch. Das schöne ist, dass es nicht immer so teuer sein muss! Ich habe im Only onlineshop schon eine richtig schöne olivgrüneWinter/Herbstjacke für 50 Euro gefunden. Sie sitzt super, ist warm, ist nicht zu lang, und ist vor allem olivgrün. Irgendwann werde ich vielleicht nochmal eine Jacke finden die genauso perfekt ist wie die Zarajacke, aber für diesen Herbst und Winter bin ich erstmal mit dieser wundervollen Jacke gewappnet.

Eyeliner Wie gesagt ist der Herbst für mich die Zeit des Make Ups, und deshalb mache ich dann auch öfter als sonst mal einen Eyelinerstrich.

Schmuck Wie ich bereits erwähnt habe liebe ich es schöne schlichte Klamotten einfach durch Schmuck, Schichtlook, ein schönes Make Up oder andere Hingucker aufzupeppen. Besonders liebe ich im Moment Dinge wie Ketten, Armbänder und Uhren. Ein Uhr oder ein schönes Armband besitze ich zwar noch nicht, dafür trage ich meine Mondkette von Brandy Melville für 7 Euro momentan aber umso lieber.

Cardigans Zum Herbst gehören für mich einerseits natürlich auch schöne Cardigans, die es einem möglich machen seine liebsten Tops und T-Shirts auch in den kälteren Jahreszeiten zu tragen. Andererseits bin ich aber auch ein totaler Fan von Schichtlooks: Ein schönes T-Shirt, darüber eine offene Indoorjacke und darüber dann die schöne offene Herbstjacke.

Konturieren und Highlighten Eigentlich verbinde ich mit konturieren dann doch eher den Sommer, aber seit ich mir vor einigen Wochen diesen wundervollen Wonderstick von NYX für etwa 12 Euro gekauft habe bin ich nur noch am konturieren und highlighten, ganz egal ob es momentan so heiß ist dass mir der ganze Highlighter den Hals runterläuft, dann passt es im Herbst schließlich umso besser!


13.09.16

vegan street festival

Hallo ihr Lieben, wie ihr vielleicht schon mal durch den einen oder anderen Post mitbekommen habt, lebe ich jetzt mittlerweile schon bald 1,5 Jahre vegan. Da ich ich jede Art von gesundem, veganen Essen absolut lieeebe, und da ich in Hamburg wohne also auch wenn ich mal unterwegs bin ganz gut versorgt bin fällt es mir ziemlich leicht. Trotzdem muss ich zugeben dass ich es oft vermisse einfach an irgendeinem x beliebigen Laden anzuhalten um mir irgendwas zum Essen zu kaufen. Natürlich bekommt man in Hamburg auch jede Menge ''besondere'' vegane Dinge wie Kuchen, Eis, Pizza, Hot Dogs etc, aber zugegeben, dort komme ich jetzt auch nicht jeden Tag vorbei, und so eine Lust darauf, dass ich dann immer noch direkt mit Bus und Bahn in den letzten Hinterhof fahre habe ich dann doch nicht. Ab und zu muss so ein ''kleines'' Food Fest aber meiner Meinung nach sein. Und was eignet sich besser als einfach mal die Chance zu nutzen und sich zwei (ebenfalls vegane) Freundinnen zu schnappen und sich mit ihnen durch die ganzen verschiedenen Probierstände am veganen Straßenfest zu futtern wo man dann direkt alles zusammen hat? Ich glaube nichts. Wir haben den sonnigen Samstag also zu dritt genutzt um einfach mal zusammen jede Menge besonderes Essen zu kosten, was gibt es schöneres?..











Nachdem wir uns am Hauptbahnhof getroffen haben sind wir dann zusammen zum etwa 10 gehminuten entfernten Hansaplatz gegangen. Das ganze war bestimmt bei weitem nicht so fancy wie der Green Market in Berlin (eines Tages werde ich dort sein :D) aaaber dass muss er auch gar nicht. Es waren viele verschiedene Stände mit verschiedenen Petitionen, Klamotten und natürlich Essen was teilweise einen festen Preis hatte, und andererseits aber auch gegen Spenden zu bekommen war, aufgebaut. Als kleinen Appetizer haben wir uns erstmal ein paar Macarons gegönnt, und somit auch die ersten Macarons meines Lebens. Ich muss sagen, sowas hätte ich morgens durchaus gerne mal auf meinem Oatmeal, als kleines Leckerli. :D

Macarons in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Rose, Vanille, Himbeere oder Schokolade und ein leckeres, mit Spinat und Tomaten gefülltes Börek vom Dönerstand.
Außerdem gab es einen veganen Dönerstand mit jeder Menge verschiedenem türkischen Essen. Wir haben dann das Börek probiert, eine Art Blätterteig mit Spinat und Tomaten gefüllt. Weiter ging es dann mit Energiekugeln, Mettbrötchen, Muffins und Keksen. Einer der Höhepunkte war definitiv der Chili Cheese Burger mit Tortilla Chips Beilage. Damn, diese Mischung aus Burgerbrot, Boulette, Käse, saurer Gurke, Tomate, Salat, Sauce und Ketchup löst in mir noch immer richtige Glücksgefühle aus, gruselig.

Diese Torten waren so unglaublich lecker! Sahne-Quark-Mandarine und Schwarzwälderkirsch, ahh. Und daneben ein Dinkel-Bananen-Zimt Muffin und eine Energiekugel.














Ein Foto von uns auf dem Straßenfest nachdem wir den leckeren Chilicheeseburger auf dem rechten Bild verspeist hatten. Es war so lecker!















Nach einer kurzen Pause mit Wasser und und einer Feige von Penny ging es dann weiter. Der Plan war es, mit Eis zur Alster zu gehen. Nachdem wir verschiedene Sorten wie Snickers, Melone, Salz-Karamell (keine Empfehlung, weder Salz noch Karamell vorhanden) und Zwetschge Vanille Zimt mitgenommen hatten, wurden wir kurz vor der Alster in Sankt Georg dann aber direkt wieder von der nächsten, zur Hälfte veganen, Eisdiele aufgehalten und wir bzw. ich haben nochmal das Schoko, Avocado und Kirscheis getestet. Sah es nicht ästhetisch aus? Inspiriert von dem schönen Anblick haben wir dann selbstverständlich auch noch Fotos gemacht! Ohje wie ich diese Foodtage liebe..

Meine Freundin und ich auf den Treppen in Sankt Georg, nachdem wir unser Eis gegessen haben.











Sieht dieses Eis nicht künstlerisch aus? Kirsche mit Schokolade, Avocado und gekrönt mit ein paar bunten Streuseln.






















und noch mehr Fotos von unserer kleinen St Georg Break


















Nachdem es dann für mich noch ein veganes Franzbrötchen von der ''Nur hier'' Bäckerei gab, was mir eine Zeitreise in so ziemlich jede Pause von der fünften bis zur siebten Klasse verschafft hat, wo ich so ziemlich jede Pause ein Franzbrötchen gegessen habe, war es das dann nach weiteren Keksen, Kräckern, Muffins, Mettbrötchen und Pizzaschnecken dann auch schon wieder mit unserem Foodday. Ab und zu liebe ich es einfach mal so einen abwechslungsreichen Probiertag einzulegen, mal sehen was als nächstes ansteht.. :D Eure Lea.

11.09.16

exercise routine and tips

Hallo ihr Lieben, ich wollte euch schon lange mal etwas über meine Aktuelle ''Fitness Routine'' berichten. Seit über einem Jahr mache ich nun regelmäßig Sport und auch wenn ich zwischendurch viele negative Erfahrungen damit hatte wie eine Sportsucht (möchtet ihr einen extra Post dazu?) und teilweise immer noch mit den Folgen davon zu kämpfen hatte fühle ich mich mittlerweile doch dazu in der Lage euch einfach mal den Sport in meinem Alltag genauer vorzustellen da es definitiv ein Teil meines Lebens ist! Außerdem möchte ich euch gerne ein paar Tipps geben wie ihr Sport so in euren Alltag integrieren könnt, dass es euch Spaß macht und euch auch wirklich gut tut.


 Als allererstes muss ich sagen dass ich definitiv der Meinung bin dass es wichtig ist aktiv zu sein. Ich meine damit natürlich nicht dass ihr joggen gehen sollt, aber ein Spaziergang kann einem den Tag schon sehr viel angenehmer gestalten. Mir persönlich reicht ein Spaziergang allerdings nicht jeden Tag aus. Nachdem ich den ganzen Tag in der Schule gesessen habe, brauche ich neben Hausaufgaben etc. einfach einen anderen Ausgleich.

Während ich vor einem Jahr noch voller Leidenschaft gelaufen und Rad gefahren bin, und auch ein richtiger Stammgast in den Fitnesskursen in unserem Sportverein war, brauchte ich irgendwann einfach mal etwas neues, zumal es unter anderem immer ein Ziel von mir war richtig Muskeln aufzubauen, und da helfen Fitness Kurse dann doch leider nicht allzu viel. Demnach hat sich jetzt innerhalb eines Jahres eine ganze Menge an meiner Fitnessroutine verändert.









Besonders hat es mir seit einigen Monaten der Kraftsport angetan. Ich liebe es an die Grenzen meiner körperlichen Kraft zu stoßen und liebe auch alle anderen Vorzüge die Kraftsport mit sich bringt, wie zum Beispiel den wohlgeformten Körper und vor allem den riesigen Spaß daran, leckere und proteinreiche Mahlzeiten zuzubereiten um die Muskeln danach zu stärken. Aus diesem Grund mache ich derzeit in der Regel vier Mal die Woche Krafttraining im Fitnessstudio. Zwei pro Woche trainiere ich den Unterkörper und zwei mal die Woche den Oberkörper. Motivierende Musik darf dabei natürlich nicht fehlen.













Um morgens positiv in den Tag zu starten mache in der Woche zur Zeit jeden Morgen 10-20 Minuten Yoga. Es ist ein wundervoller Wachmacher und ich genieße es richtig, morgens nach dem Aufstehen praktisch direkt auf die Yogamatte fallen zu dürfen anstatt direkt so richtig aufzustehen. Falls ihr das auch mal ausprobieren möchtet, verlinkte ich euch hier und hier einmal meine beiden liebsten Yogayoutubevideos.













Während ich vor einem Jahr noch ein leidenschaftlicher Jogger war, gibt mir das ganze mittlerweile ja wie gesagt gar nicht mehr so einen Kick.. :D Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich auf meinem Handy nicht mehr sehen konnte wie schnell ich eigentlich laufe. Mittlerweile gehe ich wenn ich Lust habe noch zwei mal die Woche 4,2 Kilometer vor meinem Oberkörpertraining auf dem Laufband im Fitnessstudio laufen, und wenn ich wirklich richtig Lust habe, dann gehe ich vielleicht auf noch einmal in der Woche im freien Laufen. Das ist aber jede Woche anders. Das ganze ist bei mir mittlerweile aber kein schnelles Rennen mehr, sondern eher ein leichtes vor sich hin traben um dabei die Natur zu genießen.














Ich persönlich bin ein großer Fan davon immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Pole Dance war unter anderem eine Sache die ich unbedingt mal ausprobieren wollte. Seit letzter Woche Sonntag bin ich in einem vier wöchigen Kurs und es macht mir bis jetzt wirklich wahnsinnig viel Spaß! Neben Pole Dance gibt es aber auch noch viele andere Sportarten die ich unbedingt einmal ausprobiert haben möchte wie zum Beispiel Zumba, Ballet, Bikram Yoga oder sogar Crossfit.










und nun noch ein paar Tipps..

Abwechslung und Neues Ganz wichtig finde ich es, immer wieder neue Dinge auszuprobieren und seine Routine zu verändern. Was wolltest du schon immer mal ausprobieren? Hip Hop, Boxen, Schwimmen, Kraftausdauersport oder Superpump? Es gibt so viel verschiedene Sportarten, und ich finde es ein wundervolles Ziel so viel wie möglich davon auszuprobieren. Man muss ja nicht immer auf einer Sache hängen bleiben wenn es so viele verschiedene Möglichkeiten zum ausprobieren gibt. Ihr müsst ja keine Profis werden, es kommt darauf an dass ihr es einfach einmal ausprobiert. Wenn ihr aber zum Beispiel wie ich gerne Krafttraining macht oder joggen geht aber euch das ganze auf Dauer irgendwie eintönig wird dann könnt ihr selber für mehr Abwechslung sorgen. Baut Parcours in eure Joggingstrecke ein, Treppenläufe, Intervalle, einen Ausfallschrittgang und ändert einfach mal eure gesamte Strecke. Beim Krafttraining könnt ihr zum Aufwärmen zum Beispiel immer verschiedene Cardiogeräte zum Aufwärmen benutzen. Crosstrainer, Laufband, Fahrrad, Stepper, und diese ganzen anderen seltsamen Geräte von denen ich noch nicht einmal den Namen weiß. Ansonsten ändert die Anzahl eurer Sätze und Wiederholungen, aber wechselt euch auch bei den Geräten ab und fordert euch immer mit unterschiedlichen Übungen heraus.

Findet etwas was euch Spaß bringt Wenn plötzlich jeder Zweite mit Boxen anfangen, heißt dass selbstverständlich nicht, dass euch das auch liegen müsst. Sucht einfach so lange nach etwas bis ihr etwas gefunden habt was euch wirklich Spaß macht, etwas was ihr immer wieder gerne tut. Es bringt nichts immer zu einem bestimmten Sport zu laufen weil man denkt dass es das Beste ist. Das Beste ist das was dir am meisten Spaß macht. Wenn du nicht gerne Fahrrad fährst, liegt dir vielleicht ein Stepkurs im Sportverein mit motivierender Musik besser? Ganz wichtig ist, dass du keine Angst davor hast anzufangen. Es aber auch wichtig dass ihr etwas nicht nur wegen irgendwelchen Erfolgen macht, von denen ihr der Meinung seid, dass sie euch vielleicht irgendwann in der Zukunft mal bereichern werden macht, nein, es sollte eine Bereicherung für die Gegenwart sein!











Nicht übertreiben Nur wenn einem etwas wirklich Spaß bringt kann man auch auf Dauer Erfolg darin haben (falls das eurer Ziel ist, viele Menschen möchten ja auch einfach nur einen kurzen Ausgleich um sich vom Alltag abzulenken). Ich persönlich finde es super wichtig, dass man nur dann zum Sport geht wenn man auch möchte, und zum Sport möchte man natürlich nur wenn es einem auch gut tut. Übertreibt deshalb nicht mit eurem Training. Gestaltet es so, dass es euch zwar herausfordert und ihr danach das Gefühl habt etwas geschafft zu haben, aber gestaltet es auf gar keinen Fall so dass es euch unter Druck setzt oder euch sogar Angst macht, es soll euch Spaß machen, das ist das wichtigste. Natürlich ist es oft eine gute Entscheidung, wenn man manchmal faul ist und lieber im Bett liegen würde trotzdem zum Training zu fahren. Besonders wichtig ist es aber auch, dass ihr es davon unterscheidet, ob ihr gerade wirklich nur unwillig faul und unproduktiv seid, oder ob ihr wirklich heute mal keine Lust habt, und euch lieber ausruhen wollt. Wenn das der Fall ist und ihr zum Beispiel eigentlich vor hattet abends ins Fitnessstudio zu fahren, dann lasst es einfach bleiben und nehmt euch bewusst Zeit um euch zu regenerieren und Kraft aufzutanken um dann vielleicht am nächsten Morgen motiviert zum Training zu fahren anstatt sich abends mit Unlust dort hinzuquälen. Hört auf euren Körper! Falls ihr eigentlich Lust habt zu trainieren aber eine ganze Stunde euch zu lang ist, dann macht es eben an dem Tag nur eine halbe, langfristig wird euch das weitaus mehr erfüllen als wenn ihr immer auf dem selben Training hängen bleibt, habt keine Angst vor Ungewohntem!

Alltagstauglichkeit Was ich ebenfalls wichtig finde ist, dass ihr eurer Training so flexibel und alltagstauglich wie möglich gestaltet. Bei einem Zumbakurs kann man nun wirklich nicht allzu flexibel sein, dennoch findet zum Beispiel den Kurs wo es euch am besten passt. Samstag morgens möchtet ihr lieber ausschlafen? Vielleicht passt euch der Kurs ja Montagabends besser. Findet durch immer wieder neues ausprobieren statt wann es euch am besten passt. Morgens, nach der Schule, abends, das ist bei jedem anders. Passt Sport an euren Alltag an und nicht den Alltag an euren Sport.

08.09.16

august of gratitude part 9 sylt

Siebzehnter August 2016 Ich bin wie jeden Tag aufs neue für die wunderschöne Natur hier dankbar. Ich bin dankbar für die vielen Tiere die ich entdeckt habe. Ich bin dankbar für die kleine Maus, die kleine Eidechse und das zahme Schaf, und die Tatsache, dass die Schafe im Norden auf Sylt ganz frei und ohne Zaun leben. Ich bin dankbar dafür richtig Lust auf Schokolade gehabt zu haben. Ich bin dankbar für das leckere Frühstück, für eine Tafel Edelbitterschokolade, für Kokosnusswasser und für noch viel mehr Essen. Ich bin dankbar dafür, die Dinge so zu erkennen wie sie sind und ich bin dankbar dafür zum Lachen gebracht geworden zu sein. Ich bin dankbar für die ganzen schönen Fotos und ich bin dankbar für die Musik die ich beim Fahrrad fahren gehört habe. Ich bin dankbar für neue Erfahrungen und für die wunderschönen Fotokulissen hier. Ich bin dankbar für Inspirationen und für die Vorfreude nachhause zu kommen und dort alles besser zu machen. Ich bin dankbar dafür, so viele Dinge gar nicht mehr so ernst zu nehmen. Ich bin dankbar für die Krebse im Naturschutzgebiet und für die Naturschutzgebiete an sich. Ich bin dankbar für den Hafen und dankbar dafür, wieder immer mehr zu lernen auf mich selber zu hören. Auch wenn es hier kompliziert ist, ich bereue keinen einzigen Tag und ich bin dankbar dafür, zu glauben, dass alles, so wie es geschieht auch so sein soll.

Im Naturschutzgebiet in der Nähe von List

















Am Sylter Ellenbogen


Und nochmal im Naturschutzgebiet in der Nähe von List

in Hörnum haben wir noch so ein schönes Schiff gesehen <3























































Achzehnter August 2016 Ich bin dankbar für ein kurzes und intensives Bizeps/Rückenworkout und für das Gefühl danach. Ich bin wie immer dankbar für die wunderschöne Natur hier auf Sylt. Ich bin dankbar für echte Ehrlichkeit gegenüber meiner Familie. Ich bin dankbar dafür Emotionen und Gefühle zuzulassen, sie zu zeigen und sie nicht zu verstecken. Ich bin dankbar für das schöne Jürgen Ingwersen Café in Morsum, für die Obstteller dort, die ich plötzlich mit einem ganz neuen und detaillierten Blick gesehen habe. Ich bin dankbar dafür dass die ofenfrischen Brötchen dort vegan waren, so dankbar dass ich direkt 12 Stück gegessen habe, mit verschiedenen, köstlichen, hausgemachten Marmeladen. Ich bin dankbar dafür dass mein Vater doch noch gekommen ist und ich bin dankbar für schöne Fotos. Ich bin dankbar für die ganzen Tierbabys hier, wie zum Beispiel das Kuhbaby oder das Mausbaby auf meiner Hand. Ich bin dankbar für das Baden im Meer, für das ganze leckere Essen und für den wunderschönen Himmel. Ich bin dankbar für heiße Duschen und für Gesichtsmasken. Ich bin dankbar dafür mich mehr zu fühlen und ich bin dankbar für meinen Blick für Details. Ich bin dankbar für Musik die ich liebe, und ich bin dankbar dafür den nächtlichen Himmel von der Uwe Düne aus zu beobachten. Ich bin dankbar für Vorfreude und Lebenslust trotz allem. Ich möchte in diesen Posts nicht die perfekte Familienreise vorstellen, ich möchte ehrlich sein, und sie so darstellen wie sie ist, mit allen Höhen und Tiefen.

meine erste Runde.. :D Es war soo schön!


Das Morsum Kliff

Ich auf einer Aussichtsplattform vor dem Morsum Kliff

























Ich auf dem Morsum Kliff






















Abends beim Bilder machen kurz auf der Uwe Düne kurz nach Sonnenuntergang



05.09.16

the perfect yearplanner DIY inspiration

Hallo ihr Lieben, vor ein paar Tagen hatte ich bereits angekündigt dass ich noch eine Art back to school Blogpost machen möchte. Leider hatte ich in den letzten Tagen dann doch eher wenig Motivation und Inspiration zu bloggen, aber heute bin ich wieder ein bisschen aufgefüllt. Vielleicht ist es auch schon ein bisschen spät für einen back to school Blogpost, da morgen die Schule schon wieder anfängt, aber hey, so einen schönen Terminplaner kann man sich eigentlich immer machen, ob zum neuen Jahr, oder zum Geburtstag.. aber ein neues Schuljahr eignet sich dann doch am besten. Ursprünglich habe ich mir bei Depot auf Sylt im Kaufrausch für zehn Euro ein schwarzes Ringbuch mit dem Namen ''My Year Book'' gekauft. Ihr könnt so ein schwarzes Ringbuch ohne und mit Einlagen allerdings schon für sehr viel weniger Geld im Schreibwarengeschäft bekommen, wie gesagt, ich war im Kaufrausch. Das Ringbuch von Depot hatte nun allerdings schon Einlagen die mir jedoch nicht zugesagt haben weshalb ich auf die Idee gekommen bin mir daraus einfach den Planer meiner Träume zu kreieren..
























Als allererstes habe ich dann die ganzen Pappen aus dem Ringbuch entnommen und fleißig neue Papiere in DinA5 Größe gelocht, zum Glück hatte mein Vater einen passenden Locher dafür. Anschließend habe ich aus einer rosafarbenen Pappe sechs Trennwände für sechs verschiedene Kategorien ausgeschnitten zu denen ich die normalen, weißen Einlagen dann passend gestaltet habe.

Einband Die Vorderseite meines Buches habe ich mit vielen verschiedenen Bildern beklebt und dann mit weiteren weißen Papierstreifen umrahmt. Außerdem habe ich wie ihr sicherlich sehen könnt meinem Planer den Titel ''Yearbook'' gegeben und das Jahr draufgeschrieben. Die Rückseite des Einbands sieht genauso aus, bloß ohne Text.

Trennwände Die Trennwände der verschiedenen Kategorien für mein Buch habe ich aus rosa farbener Pappe im DinA5 Format mit einem kleinen Aushang für den Titel der Kategorie gebastelt.
























Kategorie Months Als erste Kategorie habe ich eine Übersicht des Jahres in Monaten gemacht, ich bin meistens immer in Abschnitten von Montag bis Sonntag gegangen. In die Lücken habe ich dann inspirierende und motivierende Sprüche geschrieben. Glaubt mir, das war ganz schön viel Arbeit. Für einen Monat habe ich immer Vorder und Rückseite des DinA5 Papiers benutzt, also habe ich für die erste Kategorie insgesamt zwölf Blätter benötigt.



Kategorie School Die zweite Kategorie habe ich der Schule überlassen, die bei mir jetzt natürlich auch nicht zu kurz kommen soll. Ich habe einfach ungefähr drei bis vier Spalten, also Tage, pro Seite erstellt in die ich dann sämtliche Schularbeiten eintrage die ich an dem Tag bekommen habe.
























Kategorie Hobbies Die dritte Kategorie sieht eigentlich genauso aus wie die die zweite Kategorie, ich habe bloß jeden Tag nochmal in drei Abschnitte gegliedert: Sport, Bloggen und Anderes wie zum Beispiel Kochen, Lesen oder Malen.
























Kategorie Freetime Alles was mit Freunden oder irgendwelchen Events oder Veranstaltungen zutun hat, was ich jetzt nicht zwingend mit Hobbies oder Schule zutun hat habe ich dann nochmal, in genau der Form wie bei Kategorie Schule verschiedene Abschnitte für verschiedene Tage gemacht in denen ich dann diese Treffen eintragen kann.

























Kategorie To Do Und die Vorletzte und wohl auch wichtigste Kategorie ist dann fast eine ganze Seite pro Tag Platz für To Do's, mit unten ein bisschen Platz um noch ein paar Dinge nennen zu können für die ich dankbar bin. Damit das ganze keine Wiederholung ist schreibe ich dann dort zum Beispiel Sachen hinein wie ''alle Hausaufgaben beenden'' anstatt alles nochmal zu wiederholen, und wenn ich dann genauer über die Hausaufgaben bescheid wissen möchte kann ich ja in Kategorien weiter vorne nachschauen. Außerdem kann man sich mit solchen To Do Listen auch wunderbar immer mal wieder Challenges erstellen die den Alltag interessant gestalten.
























Kategorie Drawing Als letzte Kategorie habe ich noch eine Kategorie zum malen und zeichnen erstellt, sowie zum Notizen schreiben.

Extras Eventuell werde ich ganz an den Anfang des Buches wenn ich Zeit habe noch ein schönes Deckblatt gestalten sowie die Trennwände in den Büchern noch mit weiteren Bildern bekleben und über das ganze Buch versteilt noch ein paar Sprüche schreiben.

Ich hoffe dass euch diese kleine DIY Inspiration wirklich ein bisschen inspirieren konnte falls ihr demnächst auch mal den Drang verspüren solltet euch einen neuen Planer zu basteln! Demnächst erwarten euch hier auf meinem Blog noch die ganzen übrigen gratitude Posts aus dem August.. :-) Alles Liebe und eine wundervolle Woche, eure Lea.